Dran bleiben am Mobile SEO: Wie gut sind Ihre Keywords?

Mobile SEO

Im Zeitalter des „Mobile First“ ist und bleibt die Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) ein unverzichtbares Element für das Online-Marketing. SEO ist der Schlüssel, um eine Website und damit eine Marke mit Hilfe von Suchmaschinen bekannt zu machen. Es gilt, Reichweite zu generieren und den Kunden möglichst im richtigen Moment zu erreichen, wenn er nach dem entsprechenden Angebot sucht. Aber wie gut kennen Webshop-Betreiber ihre Zielgruppen und wie effektiv sind die Keywords die sie benutzen?

Testen Sie Ihre Keywords selbst in der Suchmaschine

Wer seine wichtigsten Keywords in die Suchmaschine eingibt, der erhält schnell einen ersten Überblick darüber, wie gut seine Website oder sein Online-Shop im organischen Ranking abschneidet. Auch über die Mitbewerber liefert diese Maßnahme mit hoher Wahrscheinlichkeit aufschlussreiche Informationen.

Passen die Keywords zu den Interessen und Anfragen der Seitenbesucher und werden die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen so in Szene gesetzt, dass sie potenzielle Kunden überzeugen können?

Bei der Beantwortung dieser Fragen kann eine Themen-Mindmap helfen, in der die wichtigsten Fragen aus Kundensicht beantwortet werden. Hierbei kommt es nicht selten auf die Details an: Gibt es beispielsweise Keywords, die Kundenanfragen nach Farbe, Größe oder Ausführung eines Produkts bedienen? Wird auch mögliches Zubehör für ein Produkt bei der Auswahl der Keywords berücksichtigt? Für jedes Produkt-Detail erstellt man idealerweise eine Keyword-Gruppe, um die entsprechenden Keywords zu sammeln.

Starke Keywords finden

Allein Google bietet seinen Anzeigenkunden vier verschiedene Keyword-Tools für die Suche nach passenden Keywords an: Neben dem bekannten „Google Keyword Planner“ stehen noch „Google Trends“, „Google Correlate“ und „Google Suggest“ für verschiedene Herangehensweisen an die Keyword-Suche zur Verfügung.

Bei der Suche nach den richtigen Keywords ist es sinnvoll, zwischen einzelnen Suchbegriffen (Short-Tail-Keywords) und zusammenhängenden Suchanfragen (Long-Tail-Keywords) zu unterscheiden. Long-Tail-Keywords werden zwar seltener bei Suchanfragen verwendet, aber es ist einfacher, die Erwartungen eines Kunden zu erfüllen, der genau spezifiziert, was er sucht. Das kann beispielsweise ein „wasserdichter Wanderschuh für den Winter“ sein. Hingegen bleiben Nutzer, die nur einen Überbegriff eingeben, eher unentschlossen und es kommt seltener zum Abschluss.

Keywords, die bereits erfolgreich verwendet werden, sollten bei der Optimierung weiterhin als Grundlage einer Bestandsaufnahme dienen. Danach gilt es, genau die Schlüsselbegriffe herauszufinden, die das Angebot, die Marke und das Image eines Unternehmens am treffendsten beschreiben. Diese Keywords sind besonders stark und generieren wahrscheinlich die meisten Besucher für eine Website.

Neben den Keywords kommt es auch auf die Meta-Tags an

Heute reicht es für ein gutes Ranking nicht mehr aus, die Keywords einfach möglichst oft auf der Website zu verteilen. Um bei Google und Co. zu punkten, ist es vielmehr notwendig, auch die wichtigsten Meta-Tags zu pflegen. Die Meta-Angaben werden im HTML-Dokument eingepflegt und können sich unter anderem auf das Ranking auswirken.

Der „Title Tag“ (Seitentitel) kann beispielsweise ein nicht unerheblicher Rankingfaktor sein. Er wird im Suchergebnis als Titel angezeigt und kann zusätzlich die Klickrate beeinflussen. Auch der „Alt Tag“ wird von Suchmaschinen ausgelesen und gibt so wichtige Informationen über den Inhalt einer Website weiter, was sich ebenfalls auf das Ranking auswirkt.

Die „Meta Description“ liefert eine kurze Beschreibung der Seite und erscheint in den Suchergebnissen direkt unter dem Title und der URL. Sie ist zwar kein Rankingfaktor, aber sie kann ebenfalls positiven Einfluss auf die Klickrate haben und die User zur Interaktion animieren, wenn sie mit starken Keywords gestaltet ist.

Fazit

Es ist wichtig, grundsätzlich alle Inhalte einer Website im Hinblick auf die Keywords zu optimieren. Eine Suchmaschine muss genau erkennen, worum es auf einer Seite geht, um sie einem Nutzer in seinen Suchergebnissen anzuzeigen. Wenn es darum geht, genau die Keywords zu finden, nach denen die eigene Zielgruppe sucht, sollten nicht nur die wichtigsten Einzel- und Überbegriffe (Short-Tail-Keywords) verwendet werden, sondern auch zusammengesetzte Suchanfragen (Long-Tail-Keywords) berücksichtigt werden. So verbessert sich nicht nur die Höhe, sondern auch die Qualität des Traffics.

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Veröffentlicht von

Branchen-Trendscout Team
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Das Branchen-Trendscout Team berichtet über brandaktuelle Themen zur digitalen wie auch analogen Welt des Marketings.

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