Mobilfunkstrahlen weniger schädlich als angenommen

Entwarnung gab es auch für Handy-Nutzer unter Kindern und Jugendlichen: Die Ergebnisse neuerer Studien weisen zwar darauf hin, dass es hinsichtlich der Strahlenbelastung durch Mobiltelefone Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern gebe, so die Erklärung der Bundesregierung, diese seien aber geringer als bisher angenommen. Ungeachtet dessen wird allen Verbrauchern weiterhin empfohlen, Handys mit möglichst geringer Strahlungsintensität zu benutzen. Auskunft über die Strahlungsintensität eines Handys gibt der so genannte SAR-Wert, ein Wert, der bislang nur knapp einem Drittel der Bevölkerung bekannt ist. Für nur etwa 2 Prozent der Verbraucher ist dieser Wert beim Kauf mit bestimmend. An die Hersteller appellierte die Regierung in diesem Zusammenhang, die Entwicklung strahlungsärmerer Mobiltelefone weiter voranzutreiben und die Verbraucherinformation zu intensivieren.

[contact-form-7 404 "Not Found"]

Veröffentlicht von

Branchen-Trendscout Team
Branchen-Trendscout Team

Das Branchen-Trendscout Team berichtet über brandaktuelle Themen zur digitalen wie auch analogen Welt des Marketings.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.