Der Erfolg Ihres Online-Shops hängt vom Bezahlverfahren ab!

Die wichtigsten Themen aus dem Branchen-Trendscout kommen auch bequem per Mail nach Hause.
Hier geht´s zur Anmeldung.

Der Erfolg Ihres Online-Shops hängt vom Bezahlverfahren ab!16. Juli 2008

Wenn Sie einen Onlineshop professionell betreiben, wundern Sie sich irgendwann über die Kaufabbrecher. Sobald es konkret an den Geldbeutel geht, zucken eben doch viele zurück – bis zu 79%, ergab eine Studie der Uni Regensburg. Das muss nicht so bleiben, es gibt Mittel und Wege, die Kaufabbruchquote zu senken und Ihren Online-Umsatz um bis zu 400% zu steigern.

Wenn Sie einen Onlineshop professionell betreiben, wundern Sie sich irgendwann über die Kaufabbrecher. Sobald es konkret an den Geldbeutel geht, zucken eben doch viele zurück – bis zu 79%, ergab eine Studie der Uni Regensburg. Das muss nicht so bleiben, es gibt Mittel und Wege, die Kaufabbruchquote zu senken und Ihren Online-Umsatz um bis zu 400% zu steigern.

In Zeiten von Preisvergleichsdiensten und scharfen Wettbewerbs entscheiden schon Kleinigkeiten über Kauf oder Kaufabbruch. Neben entgegenkommenden Kommunikationsmöglichkeiten auf allen Kanälen und vertrauenerweckenden Qualitätssiegeln entscheidet das Angebot an Bezahlverfahren erheblich über Ihren Umsatz.
Gängige Bezahlverfahren sind:
Vorkasse
Nachnahme
Rechnung
Kreditkarte
E-Payment-Verfahren
Lastschrift

Am erfolgversprechendsten ist es natürlich, alle Möglichkeiten anzubieten, wobei Kunden Zahlung per Rechnung allen anderen Möglichkeiten vorziehen.
Aus Sicht des Unternehmens bedarf es bei Zahlung per Rechnung oder Lastschrift eines gewissen Vertrauensvorschusses bzw. einer Risikoabwägung. Durch ausgefeilte Adress- und Bonitätsprüfungen kann das Risiko natürlich minimiert werden, Vertrauen in Ihre Kunden zahlt sich jedoch aus.

Wenn nur die Zahlung per Vorkasse möglich ist, brechen 79% der Kunden den Kauf ab und kaufen woanders – Ihr Umsatz liegt also bei nur 21 Euro von 100 € möglichen:
Vorkasse: 79% Kaufabbruch (Umsatz 21 €)

Wenn die Zahlung per Vorkasse und Nachnahme angeboten wird, brechen nur noch 58% der Kunden den Kauf ab und kaufen woanders – Ihr Umsatz liegt also bereits bei 42 € von 100 € möglichen gegenüber 21 Euro bei ausschließlicher Vorkasse: Vorkasse + Nachnahme: 58% Kaufabbruch (Umsatz 42 €, eine Verdoppelung + 100%!)

Für den extrem risikoscheuen Onlineshop empfehlen wir:
Vorkasse + Nachnahme + Kreditkarte + E-Payment-Verfahren: 14% Kaufabbruch (Umsatz 86 €, + 310%!)

Für den Onlineshop, der seinen Kunden vertraut, empfehlen wir:
Vorkasse + Nachnahme + Kreditkarte + E-Payment-Verfahren + Rechnung + Lastschrift: 0% Kaufabbruch (Umsatz 100 €, + 376%!)

Für den Onlineshop, der seinen Kunden vertraut UND auf Unterstützung durch E-Payment-Provider und Kreditkartenabrechnung verzichten möchte:
Vorkasse + Nachnahme + Rechnung + Lastschrift: 4% Kaufabbruch (Umsatz 96 €, eine Steigerung gegenüber ausschließlicher Vorkasse von + 328%!)

Ein Skonto von 3% bei Vorkasse steigert die Zahlung per Vorkasse gegenüber per Rechnung signifikant, auch das eine Möglichkeit, das Ausfallrisiko zu reduzieren.
Ein Gütesiegel wirkt sich in diesem Fall übrigens kaum noch auf die Kaufabbruchquote aus.

Jetzt können Sie sich je nach Risikoaversion und Produktportfolio für eine Variante entscheiden. Wer es genauer wissen möchte, findet die komplette Studie hier:
http://pc53667.uni-regensburg.de/ecl/downloads_ErfolgsfaktorPayment.html

Ähnliche Themen:

Veröffentlicht in Geschäftserfolg / Tipps und Tricks, Internet |


Blogger Delicious Digg Evernote Facebook FriendFeed Google Buzz LinkedIn Posterous Technorati Tumblr Twitter Email

2 Kommentare »

Kommentare

Ich denke auch, dass die angebotenen Zahlungsarten hier eine große Rolle Spielen. Vor kurzem habe ich mir wieder einen Whiskey online gekauft und der Händler hatte nur Vorkasse oder Nachnahme – na super. Ich habe dem Mann dann versucht zu Erklären, dass er alles anbieten könnte und z. B. auch via http://www.easydebit.de einbinden könnte, aber nix. Man kann die Leute ja nicht zu Ihrem Glück zwingen.

Update: http://www.easydebit.com hat sich mittlerweile umbenannt in http://www.expercash.de

Kommentar schreiben

Kommentar

Unsere Themen für Sie


KSCO

Wichtig für Ihren Erfolg
Download der Broschüre “Social Media”

Download der Broschüre Social Media

Broschüre jetzt downloaden...

Zum Artikel

Weihnachten an wertvolle Kunden denken

Weihnachten an wertvolle Kunden denken

Kundenpflege mit Blick auf das nächste Geschäftsjahr Der Blick in den Kalender und die Zimtsterne und Lebkuchen im Supermarkt zeigen uns, dass das diesjährige Weihnachtsfest naht. Für Unternehmer ist nun genau ...

Zum Artikel

Social Media: Die Änderungen bei Facebook

Social Media: Die Änderungen bei Facebook

Im sozialen Netzwerk Facebook sind bereits 47 Prozent der deutschen Internetnutzer angemeldet, wie eine Studie der Gesellschaft für Sozialforschung Forsa in diesem Jahr erfasste. Um seine Vormachtstellung gegen Konkurrenten wie ...

Zum Artikel

PR-Arbeit: Einen Medien-Verteiler erstellen

PR-Arbeit: Einen Medien-Verteiler erstellen

Ein guter Kontakt zu Journalisten ist eine wichtige Basis für erfolgreiche Pressearbeit und kostenlose Aufmerksamkeit in für Ihr Unternehmen bedeutenden Medien. Doch um bei der Kommunikation mit Medienvertretern immer die ...

Zum Artikel

Jetzt kostenlos eine professionelle Homepage für Ihre Firma sichern!

Jetzt kostenlos eine professionelle Homepage für Ihre Firma sichern!

Greven’s Adreßbuch-Verlag bringt Unternehmen ins Netz - mit der Greven’s eBUSINESS Initiative 2011/2012 Jedes Unternehmen im Verlagsgebiet der Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH & Co. KG, das noch keine Homepage besitzt, erhält ...

Zum Artikel


Interessante Stichworte

- - - - - - - - - - - - - - -

Suche:


Ganz Neu: Die mobile Homepage für unterwegs.

     
   
   
     

Online-Coupons


Neues aus dem GREVEN VERLAG KÖLN

  Kölner Außenseiter, Lebenskünstler und Rebellen  
   
   
     

Das erwartet Sie im März:

  • PR-Arbeit Teil 5: Das Unternehmensvideo
  • Online-Coupons: Profi-Tipps für erfolgreiche Gutscheine
  • 10 praktische Tipps für das Programm "Word"
  • Teil 2: Der Kunde des Jahres