facebook und Co.24. Juni 2009
Was vor fünf Jahren noch kein Thema war, wird heute von einer Vielzahl von Leuten genutzt: Egal ob StudiVZ, Xing, oder Twitter – die Online Netzwerke werden immer beliebter!
Was vor fünf Jahren noch kein Thema war, wird heute von einer Vielzahl von Leuten genutzt: Egal ob StudiVZ, Xing, oder Twitter – die Online Netzwerke werden immer beliebter!
Allein Marktführer facebook hat rund 200 Millionen Mitglieder, die täglich fleißig “posten”, “adden” oder “poken”. Allerdings sollte man genau überlegen, wie man sich im Netz darstellt, denn schnell kann sich unser Verhalten im WorldWideWeb auch auf unser berufliches Leben auswirken. Wir haben einige Informationen und Richtlinien für Sie zusammengestellt, um auf die Gefahren der Portale hinzuweisen:
1.Zunächst sollten Sie sich gut überlegen, WAS Sie in einem Netzwerk veröffentlichen, denn eine kurze Nachricht ist schnell geschrieben und kann oft unbedachte Folgen haben. Aussagen wie “bin im Meeting über XY” geben, wenn auch in kleinen Stücken, Firmeninterna preis und wer sich krank meldet und dann vom Chef im Internet gesehen wird, macht sich nicht nur unbeliebt, sondern riskiert sogar die Kündigung!
Auch mit Lästereien sollten Sie vorsichtig sein, da immer die Möglichkeit besteht, dass Geschriebenes über eine Person von anderen an diese weitergeleitet wird – schreiben Sie also nur Dinge, die Sie anderen Leuten auch ins Gesicht sagen würden!
2.Auch wenn einige es behaupten: Privates und Beruf lassen sich im Bezug auf facebook und Co. nicht trennen! Wer von Kollegen oder Vorgesetzten betrunken auf Partybildern oder als Mitglied von Gruppen à la “Unpünktlichkeit ist eine Tugend” entdeckt wird, schädigt ganz klar sein Image im Job!
3.Das Internet vergisst nie! Egal wie alt bestimmte Einträge oder Fotos auch sind – sie können auch noch Jahre später gefunden und gegen Sie verwendet werden.
4.Der Foto-Upload ist eine der riskantesten Formen der Selbstdarstellung im Internet: Egal ob halbnackt im Bikini oder betrunken auf dem Geburtstag des besten Freundes: Fotos geben einen tiefen Einblick in Ihr Privatleben und zeigen einen nicht selten in unvorteilhaften Lebenslagen. Überlegen Sie also gut, welche Fotos Sie ins Netz stellen und wer Sie auf fremden Fotos verlinken darf.
5.Mit Freundschaften sollte man es im Netz wie im realen Leben halten: Man muss sich nicht von jedem Kollegen oder der flüchtigen Disco-Bekanntschaft adden lassen und ihm so Einblick auf das eigene Profil gewähren.
Trotz einiger Gefahren sollten Sie jedoch keinesfalls ganz auf die Nutzung der Netzwerke verzichten, denn sie bieten uns eine innovative Möglichkeit der Kommunikation. Halten Sie sich an unsere Richtlinien und seien Sie sich über die Inhalte Ihrer Veröffentlichungen bewusst, denn dann bietet diese Neuheit auch zahlreiche Vorteile!
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