Landing Page optimieren27. Mai 2009
Die Landing Page – nur Landebahn für Suchende oder Startrampe für neue Geschäfte? Einen User via Suchmaschinenmarketing einfach nur auf die Homepage zu schicken, reicht nicht aus. Es gilt, um nun einen Profit zu generieren, den User auf der Landing Page aktiv mit einzubinden. Hier sind nützliche Tipps und Tricks zur Gestaltung der Landing Page – und, falls es jemand noch nicht wissen sollte, wir erklären, was eine Landing Page ist.
Die Landing Page – nur Landebahn für Suchende oder Startrampe für neue Geschäfte? Einen User via Suchmaschinenmarketing einfach nur auf die Homepage zu schicken, reicht nicht aus. Es gilt, um nun einen Profit zu generieren, den User auf der Landing Page aktiv mit einzubinden. Hier sind nützliche Tipps und Tricks zur Gestaltung der Landing Page – und, falls es jemand noch nicht wissen sollte, wir erklären, was eine Landing Page ist.
Die Landing Page ist ganz einfach die Seite, auf die der User gelangt, wenn er z.B. eine Textanzeige angeklickt hat. Viele senden ihre potenziellen Kunden auf die Startseite oder gar direkt in einen Warenkorb ihres Shops. Besser klappt es mit einer speziellen Landing Page, die sogar für jede Anzeige anders aussehen kann. Es kommt eben auf die Situation und Stimmung an, in der sich der User befindet.
Der erste Schritt guten Suchmaschinenmarketings besteht darin, Zielgruppen und passende Keywords messerscharf zu analysieren und festzulegen. Als Beispiel könnte hier ein Shop für Drucker und Druckerzubehör dienen. Gibt der User bei einer Suchmaschine einen bestimmten Druckerhersteller ein, so könnte der Shop bei diesem Suchwort eine Textanzeige platziert haben. Klickt der User nun auf die Anzeige, sollte direkt auf eine speziell optimierte Landing Page des Shops gelangen und dort direkt in den weiteren Vorgang involviert werden. Keinesfalls kann man ihn einfach im Shop alleine lassen, womöglich muss er dann sogar noch einen zusätzlichen Suchvorgang im Shop manuell anstoßen. Das geht besser.
Auf der Landing Page gilt es, die Klicker direkt zu segmentieren. In dem Fall des Drucker-Shops könnte es Sinn machen, eine Unterteilung nach Drucker oder passendem Zubehör vorzunehmen. Links geht es zum Kauf des Druckers, rechts geht es zum passenden Toner oder der richtigen Tinte. Mehr Optionen anzubieten hätte eine Verwirrung der User zur Folge. Falls beides nicht passt – der User könnte z.B. nach Reparatur oder Treiber suchen – sollte dem User immer auch die Möglichkeit eines “Notausgangs” mit weiteren Hinweisen eingeräumt werden. Das erspart dem User Frustration und aufwändiges Weiterrecherchieren und dem Online-Shop Arbeitsaufwand bei Rückfragen, welche nichts mit dem eigentlichen Produktsortiment zu tun haben.
Durch die Segementierung der Klicker ist der erste Schritt getan. Der potenzielle Kunde ist nun aktiv eingebunden – er hat eine Entscheidung treffen dürfen – und ist auf der Landing Page durch nur einen Klick direkt in eine noch besser passende Produktsparte gekommen, da wir dadurch nun mehr über ihn wissen. Es gilt weiter, das Engagement zu vertiefen und den vorhandenen Kaufwunsch zu verstärken. Profis leiten nun immer noch nicht zum Warenkorb weiter, sondern steigen nun in die Bedarfsanalyse, Nutzenargumentation und Produktberatung ein. Der Kunde, der sich bisher noch nicht sicher war, welches Produkt das richtige für ihn ist, wird durch die gezielte Ansprache von Anforderungen an das Gerät und den damit verbundenen Leistungen diesem Gerät näher gebracht. Der kritische Punkt ist erreicht – die Konversion eines Suchers zu einem Kunden.
Veröffentlicht in Internet |
0 Kommentare »





















