Die wichtigsten Rankingfaktoren für die Google-Suche

Die wichtigsten Rankingfaktoren für die Google-Suche Young Coworkers Team Analyze Meeting Report Electronic Gadgets.Businessmans Startup Online Marketing Project.Creative People Making Great Work Decisions Office.Tablet Laptop Closeup Blurred Background

Google ist für viele Online-Shops und Betreiber von Websites die wichtigste Plattform, um in den Suchergebnissen gefunden zu werden. Aber welche Faktoren sind aktuell ausschlaggebend, wenn es darum geht, möglichst weit oben im Ranking der Google-Suche zu erscheinen? Eine Studie der Agentur Branded3 hat sich genau mit dieser Frage beschäftigt und dafür die Entwicklung in den letzten drei Jahren untersucht. Die entscheidende Erkenntnis der Studie ist, dass sich seit 2015 einiges geändert hat. Hier ein Überblick über die interessantesten Ergebnisse:

 

Das hat sich seit 2015 geändert

Im Vergleich zu 2015 spielen heute die HTTS- und SSL-Verschlüsselung eine deutlich größere Rolle bei den Rankingfaktoren, was besonders für Branchen gilt, in denen häufig sensible Daten übermittelt werden. Ebenso rückt die Bedeutung der Keywords in jeder Hinsicht im Hinblick auf die Suchmaschinen-Optimierung wieder stärker in den Vordergrund. Bei den Rankingfaktoren an Bedeutung verloren hat hingegen die Absprungrate. Immer weniger relevant für eine gute Positionierung bei der Google-Suche ist gemäß der Studie der Einfluss der Social Media. *

 

Das sind aktuell die sechs wichtigsten Rankingfaktoren

1. Am wichtigsten sind laut Studie heute Domain-Level- und Link-Faktoren. Allerdings ist das Linkbuilding oder der „Linkaufbau“ zur Gewinnung externer Links (Backlinks) extrem aufwändig und lässt sich in der Regel nicht so schnell umsetzen.

2. Der Rankingfaktor „Page-level keyword and content-based metrics“ macht deutlich, dass die Qualität und Relevanz des Inhalts bei der Google-Suche besonders hoch bewertet werden. Wenn der Inhalt und die Seite die Suchanfrage nicht ausreichend beantworten, ergibt sich kein gutes Ranking. Hierbei ist die Optimierung bereits vorhandener Inhalte meistens effektiver als die Generierung und Veröffentlichung neuer Inhalte.

3. Die Aufenthaltsdauer auf einer Seite (Dwell Time) ist ebenfalls ein entscheidender Faktor für die Suchmaschinen-Optimierung (SEO). Auch bei diesem Punkt geht es darum, den Inhalt so attraktiv und informativ zu gestalten, dass der User möglichst lang auf der Seite bleibt.

4. Wie „mobile friendly“ ist die Seite? Einmal mehr wird deutlich, wie wichtig die Optimierung der eigenen Website für mobile Geräte und somit auch für das Ranking ist.

5. Wie häufig wurde ein bestimmtes Keyword, ein bestimmter Markenname, eine URL oder ein Domain-Name gesucht? Dieser Rankingfaktor ist für die Google-Suche deshalb wichtig, weil viele User lieber mit Google eine Website durchsuchen, als dafür die eigene Navigation der Seite zu nutzen. Dennoch ist es sinnvoll, die Navigation der eigenen Seite für die User zu verbessern.

6. Die Lade-Zeit einer Seite ist ebenfalls sehr wichtig. In der Regel gewinnt die schnellste Seite und erscheint im Google-Ranking entsprechend weit oben.

 

Diese Rankingfaktoren lassen sich am einfachsten verbessern

Die Seite enthält Open Graph-Tags und/oder „Twitter cards“: Wenn sich Inhalte, Grafiken und Bilder im Netz und in Sozialen Netzwerken leichter teilen lassen, steigt die Anzahl der Seitenzugriffe und das Ranking verbessert sich. Deshalb lohnt es sich, die Meta-Tags und die Vorschau der eigenen Seiteninhalte auf allen Kanälen zu optimieren.

1. Wie lange besteht das Nutzungsrecht für den Domain-Namen? Je länger der Domain-Name gesichert ist, desto besser fällt das Ranking aus.

2. Verwendung von Bildern auf der Seite.

3. Die Seite enthält „Schema.org“ oder andere Systeme für strukturierte Daten, die den Vorgaben von Google entsprechen.

4. Die Domain listet Kontaktinformationen auf.

5. Die Anzahl der gefundenen „Error Pages“ auf der Seite sollte möglichst gering sein.

6. Die Seite enthält möglichst hochwertige „verified real-world business info“, auf Deutsch „verifizierte reale Geschäftsinformationen“.

7. Verwendung sogenannter „Rich Media“ (Video, Audio und andere Elemente für Interaktion).

8. Einzigartigkeit (Exklusivität) des Seiteninhaltes.

9. Länge des Inhalts auf der Seite: Umfangreiche und hochwertige Inhalte können besser bewertet werden.

 

*(Quelle: www.onlinemarketing.de)

Die komplette Studie finden Sie unter: www.branded3.com

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Veröffentlicht von

Branchen-Trendscout Team
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