Pay per click – profitabel oder teuer?

Es geht um die Textanzeigen, die je nach Anbieter „Sponsored Links“ oder einfach „Anzeigen“ heißen und bei Angabe bestimmter Suchbegriffe erscheinen. Sobald der Anwender auf einen dieser Sponsored Links klickt, zahlt der Werbetreibende einen Betrag x an die Suchmaschine – eben „pay per click“ in Abhängigkeit vom Suchwort. Die Höhe dieses Betrages ergibt sich aus einer zeitgleichen automatischen Versteigerung unter den interessierten Werbetreibenden. Daher gibt es für jedes Suchwort unterschiedliche Preise: „tagesgeldzinsen“ ist pro Klick z.B. ungleich teurer als „zinsen“.

Aber ist es deswegen auch profitabler? Hierzu muss auch die Anzahl der Klicks betrachtet werden, die das Suchwort erzeugt. Das Produkt aus der Anzahl der Klicks und dem Suchwortpreis ist schon eher ein Maß für Profitabilität, denn was nützt das schönste und teuerste Suchwort, wenn es kaum jemand anklickt. In unserem Beispiel ist das Suchwort „zinsen“ ca. 30-mal profitabler als „tagesgeldzinsen“.

Also nicht immer gleich das teuerste Suchwort buchen!

[contact-form-7 404 "Not Found"]

Veröffentlicht von

Branchen-Trendscout Team
Branchen-Trendscout Team

Das Branchen-Trendscout Team berichtet über brandaktuelle Themen zur digitalen wie auch analogen Welt des Marketings.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.