Social Media Optimierung kurbelt digitales Marketing an

Social Media Optimierung

In den sozialen Netzwerken gibt es ständig neue technische Entwicklungen und ein Trend jagt den nächsten. Um durch Werbung auf den verschiedenen Social Media Kanälen zu profitieren und so mehr Besucher auf die eigene Website zu locken, müssen die Marketing-Mitarbeiter eines Unternehmens immer am Ball bleiben und die eigene Performance weiter verbessern. Das Zauberwort lautet „Social-Media-Optimierung“ und für jeden Kanal gibt es dabei ein paar hilfreiche Tricks, um das digitale Marketing anzukurbeln.

 

Allgemeine Empfehlungen für alle Social Media Kanäle

Damit sich Inhalte so schnell wie möglich und mit einer hohen Reichweite verbreiten und bestenfalls zusätzlich neue Leads generieren, sind „Social-Share-Buttons“ ein sehr einfaches und effektives Mittel. Sie können auf allen sozialen Plattformen sowie auf der eigenen Website platziert werden und Nutzer oder Leser können mithilfe eines Social-Share-Buttons ohne großen Aufwand Beiträge und Inhalte teilen, ohne dafür einen eigenen Post inklusive Link erstellen zu müssen.

 

Eine laufende Aktualisierung der Hashtags hilft dabei, neue Follower zu gewinnen und gleichzeitig neue Leads zu generieren. Veraltete Hashtags sollten von Zeit zu Zeit durch neue prägnante Hashtags ersetzt und dabei vor allem Trendbegriffe auf den neuesten Stand gebracht werden. Es lohnt sich, für neue Kampagnen auch neue Hashtags zu kreieren und diese auf der eigenen Landing-Page sowie auf den verschiedenen Social-Media-Accounts zu platzieren.

 

Wo auch immer Content veröffentlicht wird, ist es wichtig, dass die Überschriften oder Titel stimmen. Headlines dürfen nicht zu lang sein und sollten sofort die Neugier und das Interesse der Leser wecken (Quelle: www.app-arena.com).

 

Verbesserungs-Tipps für Facebook

  • Jede Interaktion mit dem Leser verstärkt die Kundenbindung und die Nutzer fühlen sich verstanden und wertgeschätzt. So steigert mehr Interaktion nicht nur die Reichweite, sondern auch die Zugriffe auf die eigene Website.

 

  • Um zu analysieren, welche Resonanz ein Facebook-Beitrag erzielt hat, kann man im Facebook-Menü auf „xx erreichte Personen“ klicken und dann unter anderem die Seitenzugriffe einsehen. Außerdem kann über Google Analytics überprüft werden, wie viele Besucher durch einen Facebook-Link auf die eigene Website gekommen sind.

 

Verbesserungs-Tipps für YouTube

  • Wurde ein Video in YouTube hochgeladen, sollte der Titel sorgfältig ausgewählt werden und nicht mehr als 70 Zeichen umfassen, damit er in den Suchergebnissen von Google vollständig erscheint. Für das Vorschaubild kann ein selbst erstelltes Bild eingefügt werden, was normalerweise aussagekräftiger ist, als die ansonsten von YouTube automatisch vorgeschlagene Video-Szene. Die optimale Größe für das Vorschaubild ist 1280 x 720 Pixel.

 

  • Die Keywords und Suchbegriffe in der Video-Beschreibung sowie in den YouTube-Tags können für Suchmaschinen optimiert werden. Zusätzlich lassen sich bei YouTube Call-To-Actions-Buttons einbinden, über die User den Kanal abonnieren, Videos liken oder kommentieren können.

 

Verbesserungs-Tipps für Twitter

  • Auf Twitter gilt es, vor allem die Beschränkung auf 140 Zeichen pro Tweet zu beachten. Hierbei vermeidet ein URL-Shortener wie bit.ly das Posten langer URLs. Auch auf Twitter lassen sich Call-To-Actions-Funktionen einbauen, um auf eine Website zu verlinken oder zum retweeten eines Beitrags aufzufordern.

 

  •  Die Twitter-Mentions helfen dabei, andere Nutzer auf eigene Tweets aufmerksam zu machen und so die Interaktions-Rate zu steigern. Dazu muss man nur ein @-Symbol vor den jeweiligen Namen setzen (Quelle: www.internetworld.de).

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Veröffentlicht von

Branchen-Trendscout Team
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Das Branchen-Trendscout Team berichtet über brandaktuelle Themen zur digitalen wie auch analogen Welt des Marketings.

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