Stromfresser abschalten

In der Regel sind Bürogeräte den ganzen Tag über in Betrieb und werden nachts in den Stand-by-Modus geschaltet und verbrauchen dann unnötig Strom. Was viele nicht ahnen: der Stromverbrauch über Nacht kann immens sein! Deshalb empfiehlt es sich, die Steuerung eines ganzen Raumes über nur einen Schalter laufen zu lassen. Der Letzte, der an einem Arbeitstag geht, macht dann neben dem Licht einfach auch den Schalter mit den daran angeschlossenen Geräten aus und spart somit sehr viel Geld.

Bei dem genaueren Blick auf das einzelne Inventar eines Büroraumes fällt auf, dass der PC nur 30 Prozent seines Stroms verbraucht, wenn tatsächlich an ihm gearbeitet wird. Der größte Stromverbrauch, rund 70 Prozent, gehen im Stand-by-Modus verloren. Deshalb; bei absehbaren Pausen – Meetings, Außer-Haus-Termine – den Computer immer abschalten. Des weiteren empfiehlt es sich, Stromsparboxen oder eine abschaltbare Steckleiste zu verwenden.

Ein regelrechter Energiefresser ist der Bildschirm, der doppelt soviel Energie verbraucht, wie der dazugehörende PC. So fallen bei einem Computerarbeitsplatz ca. 70 Prozent der Energie auf den Monitor und nur 30 Prozent auf den Rechner selbst. Deshalb ist es auch hier sinnvoll, schon bei kleineren Pausen den Bildschirm abzuschalten. Auch das Fehldenken, der Bildschirmschoner könne enorm viel Energie sparen, muss korrigiert werden. Mit dem Bildschirmschoner lassen sich nur fünf bis zehn Prozent einsparen. Eine größere Energieeinsparung ermöglicht die Stand-by-Funktion, bei dem der PC nach einer festgelegten Dauer automatisch auf einen dunklen Bildschirmschoner und danach auf den Stand-by-Modus schaltet. Somit lassen sich satte 60 Prozent sparen.

Netzwerkdrucker sollten in den ‚Sleep Modus‘ versetzt werden und normale Laserdrucker sollten nach längerer Zeit der Nichtbenutzung genauso wie Kopierer, die 75 Prozent ihrer Energie verschwenden, während sie nicht genutzt werden, abgeschaltet werden.

Bei der Beleuchtung kann man auf Neonröhren setzen, die zwar in der Anschaffung etwas teurer als Glühbirnen, durch ihre längere Lebensdauer und stärkere Lichtausbeute jedoch wesentlich ökonomischer sind.

Übrigens gibt es Messgeräte, die den Stromverbrauch eine Gerätes anzeigen, schon für wenige Euro im Fachhandel. Wenn man sich letztlich an einige Energiespartipps im Büro hält, kann man das eingesparte Geld in erfolgsbringendere Projekte stecken.

Schiedsgericht für Logistik gegründet

Auf dem logistischen Sektor kommt es nicht nur im Transport auf Schnelligkeit an. Langwierige Auseinandersetzungen sind teuer und stellen eine ernorme Belastung sowohl für die beteiligten Parteien wie auch für die staatlichen Institutionen dar. Das soll sich nun ändern. Nationale und internationale Streitigkeiten in der Logistik können jetzt schneller und kompetenter entschieden werden. Im Dezember 2004 wurde in Düsseldorf ein deutsches Schiedsgericht vorgestellt, das mit fachkundigen Logistik-Experten und im Sachgebiet erfahrenen Juristen besetzt ist. Das justizielle Dienstleistungsangebot umfasst derzeit Schieds- und Mediationsverfahren und wird kurzfristig noch um das Angebot eines zeitgemäßen und preiswerten e-Schiedsverfahrens sowie um den Service von Sachverständigen, Gutachten- bzw. Schiedsgutachten ergänzt.

Die Schiedsstelle soll gerichtlich anhängige Verfahren aus dem Logistik-Sektor schnell und kompetent entscheiden und so die staatlichen Gerichte entlasten. Bereits jetzt wird die Schiedsstelle von namhaften Unternehmen und Versicherern der Logistikbranche empfohlen. Die Kosten pro Verfahren bemessen sich nach dem Streitwert, der Mindestbetrag beläuft sich auf 2.500 Euro.

Die positive Resonanz auf die Schiedsstelle für Logistik wird sicher auch auf dem Logistics Forum Duisburg zu spüren sein, das am 23. und 24. Februar 2005 stattfindet. Die gemeinsame Veranstaltung der Stadt Duisburg und der Bundesvereinigung Logistik findet zum 6. Mal statt – diesmal mit neuem Konzept und im neu errichteten Business-Center in der MSV-Arena in Duisburg. Die Teilnehmer des Forums können sich auf die Inhalte der Veranstaltung konzentrieren und ihre Beziehungen pflegen, nicht zuletzt deshalb, da sie darauf vertrauen dürfen, dass ihre gerichtlichen Auseinandersetzungen nun schnell und kompetent entschieden werden.

Weitere Informationen:
http://www.schiedsgericht-logistik.de
http://www.bvl.de/lfd

Voll im Trend: Permission Marketing

Statt den Kunden mit Werbebotschaften zu überfluten, schafft Permission Marketing ein konstruktives Klima in der Kundenbeziehung. Mit einfachen Regeln gelingt es, langfristige Bindungen aufzubauen und zu pflegen.

Senden Sie E-Mails, Newsletter und andere Informationen immer nur an Empfänger, die dies ausdrücklich wünschen (Permission = engl. für Erlaubnis). Es reicht, dass sie eine Karte ausfüllen oder im Internet anklicken, ‚Ja, ich möchte künftig regelmäßig informiert werden…‘. Bei elektronischer Zustimmung sollten Sie diese Zustimmung noch einmal mit der ersten Nachricht überprüfen und den Kunden erst dann in den Verteiler eintragen.

Sprechen Sie ihre Kunden immer mit Namen an. Nicht personalisierte Botschaften gehen unter.
Geben Sie ihren Kunden die Chance, seine Vorlieben zu definieren. Fragen sie nach: Welche Informationen will er erhalten? Will er regelmäßig informiert sein oder eher nur sporadisch ‚heiße Tipps‘. Je mehr Informationen Sie von ihm bekommen, um so besser können Sie auf ihn eingehen und um so individueller wirkt Ihre Botschaft. Vermeiden Sie eine breite Streuung ohne die Berücksichtigung der individuellen Vorlieben.

Belohnen Sie ihn für seine Offenheit mit einem kleinen Geschenk. Das kann vieles sein, etwas Nützliches, eine Teilnahme an einem Gewinnspiel oder Wettbewerb oder etwas anderes, das dem potenziellen Kunden einen Wert bietet. Im Idealfall steht dieses Geschenk immer im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen.

Respektieren Sie die Wüsche des Abonnenten, auch wenn er sich aus ihrem Verteiler austragen will. Reagieren Sie stets sofort – auch auf Anfragen und Reklamationen. Das stärkt das Vertrauen. Machen Sie die Datenschutzbestimmungen deutlich und halten Sie sich streng daran. Geben Sie Adressen nur weiter, wenn der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat.

Letztlich aber gilt: Achten Sie darauf, wirkliche Inhalte zu vermitteln. Versenden Sie nicht nur reine Werbung, sondern Informationen, die für Ihren potenziellen Kunden wirklich von Nutzen sind. Achten Sie dabei auf einen Mix von Unternehmensnews oder -infos und kundenbezogenen Informationen und beurteilen Sie die Relevanz stets aus Kundensicht. Bitten Sie immer wieder mal um Anregungen, was Sie unter Umständen besser oder anders machen können. Fragen Sie Ihre Kunden nach besonderen Wünschen. Reagieren Sie umgehend auf Antworten, entweder indem Sie darauf eingehen oder sie gar belohnen.

Wenn Sie diese Regeln beherzigen, sei es bei den elektronischen Kundenbeziehungen oder auch auf dem traditionellen Sektor, kann sich die Permission-Marketing-Strategie für Sie zur Erfolgsstrategie entwickeln.

Profi-Wissen für Gewerbemieter

Der 52 Seiten starke Ratgeber wird von DeTeImmobilien, einem der größten deutschen Immobiliendienstleister, herausgegeben. Er versucht in fast allen Kapiteln, den Lesern Ratschläge zu geben, um im Gebiet der Gewerbeimmobilien kein unnötiges Geld auszugeben. Dies sieht man beispielsweise an den Hinweisen auf die notwendigen, aber auch unproduktiven ‚Verkehrsflächen‘, ‚Nebenflächen‘ und den ‚anteiligen Flächen‘, die es so klein wie möglich zu halten gilt.

Die Autoren informieren über viele Details, verlieren dabei aber nicht den Blick auf das Wesentliche. So geben sie Antworten auf Fragen, die sich viele Mieter bisher selbst noch nicht gestellt haben. Der Ratgeber erklärt auch die vielen Kürzel der Immobiliensprache wie ‚MF‘, ‚BGF‘ oder ‚NGF‘, wodurch er Immobilien-Laien den ersten Schrecken nimmt.

Auch geht der Ratgeber auf die erst kürzlich verabschiedeten Gesetzesänderungen der Arbeitsstättenverordnung für Unternehmer im produzierenden Segment ein. Diese beinhaltet für viele Unternehmer sogar Erleichterungen, welche das Buch in einer hilfreichen Gegenüberstellung der alten und neuen Regelungen aufweist.

Sehr lobenswert ist die Abschlussempfehlung zum eigenen Anbietervergleich des Ratgebers, der einen fairen Wettbewerb am Markt zulässt und sich nicht nur an einem Anbieter orientiert.
Der Ratgeber im handlichen Westentaschenformat geht sehr genau auf die Bedürfnisse von Entscheidern ein, die Immobilien als Büro, Handels-, Lager- oder Produktionsflächen nutzen. Er gibt viele Tipps, um bei Immobilien eine Menge Geld zu sparen. Und welcher Unternehmer kann es sich in wirtschaftlich sehr klammen Zeiten erlauben, nicht jedem ernstgemeinten Tipp nachzugehen, um finanziell Einsparungen zu erzielen. Das Buch ist unter 0800 / 7711 841 kostenfrei bestellbar.

Neue KfW-Förderprogramme

Die KfW bietet ab sofort neue Förderprogramme an, wobei das Wohneigentumsprogramm und das KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm wie bisher unverändert bleibt. Förderanträge können ab sofort bei allen Banken und Sparkassen gestellt werden. In der Regel erfolgt die Zusage innerhalb weniger Tage. Lediglich bei den KfW-Energiesparhäusern 40 und Passivhäusern kann die KfW die Zusage erst erteilen, wenn der Bundeshaushalt 2005 in Kraft getreten ist.

Neu sind folgende Programme:
Wohnraum Modernisieren – hier vergibt die KfW Förderbank Darlehen zur Finanzierung von klimaschutzrelevanten Maßnahmen (ÖKO-PLUS) und allgemeinen Modernisierungsmaßnahmen (STANDARD) in allen bestehenden Wohngebäuden. Finanziert werden bis zu 100 % der förderfähigen Kosten. Für umfassende Klimaschutzmaßnahmen (‚Maßnahmenpakete‘) an Gebäuden, die vor 1979 errichtet wurden, steht das aus Bundesmitteln verbilligte KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm auch weiterhin zur Verfügung.

Solarstrom Erzeugen – für die Finanzierung von kleineren Photovoltaik-Investitionen liegt der Kredithöchstbetrag bei 50.000 EUR. Das Programm steht mit Ausnahme von Kommunen allen Antragstellern offen. Wird bei gewerblich betriebenen Anlagen der Kreditbedarf von 50.000 EUR überschritten, wird über das ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm und das KfW-Umwelt-Programm mitfinanziert.

Ökologisch Bauen – mit diesem Programm werden energetisch hochwertige Neubauten gefördert.

Weitere Informationen: www.kfw.de

Hightech mit Human Touch kombinieren

Hightech & Hightouch – wem es gelingt, beide Begriffe in seinem Unternehmen in die perfekte Balance zu bringen, wird nicht nur das eigene Unternehmensimage aufwerten, sondern auch echte Kundenbindung schaffen. Als Fluglinie genießt beispielsweise Singapore Airlines den Ruf, Hightech & Hightouch perfekt miteinander zu kombinieren – mit dem Ergebnis, dass die Fluglinie bei allen Bewertungen für ihren Service Bestnoten einheimst. Auch die amerikanische Luxus-Hotelkette Ritz-Carlton ist bekannt für ihren hohen Standard, sowohl auf dem Sektor des technischen als auch auf dem des persönlichen Service. Die Begeisterung für eine Serviceleistung wird meist erst durch eine persönliche Note ausgelöst. Und ohne die zwischenmenschlichen Schwingungen bleibt jede Technologie einfach nur eine Form der Automatisation.

Es gilt daher, im Unternehmen nicht nur aufzurüsten, Call-Center zu automatisieren und z.B. mit dem höchsten Standard an Spracherkennungssystemen auszustatten. Statt dessen lohnt es sich zu prüfen, wo ein persönlicher Kontakt gefragt ist, wo man den Kunden mit kleinen persönlichen Serviceleistungen überraschen kann. Denn eines wird in Zukunft immer wichtiger: Der Kunde will sich auch beim Einkauf von Dienstleistungen, Geräten und auch High-Tech zu Hause fühlen. Dieser emotionale Mehrwert wird letztlich nicht nur helfen, neue Kunden zu generieren, sondern sie auch langfristig an Ihr Unternehmen binden.

Weitere Informationen:
Marketing Trends

Patentführerschein

Eine Erfindung bedeutet oft eine beträchtliche Investition von Zeit und Geld in eine Arbeit. Die eingesetzten Mittel daraus zu erwirtschaften, funktioniert oft nur, wenn das Ergebnis patentrechtlich geschützt ist. Mit einem kostenlosen Lehrgang zum Patentrecht soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, welche Voraussetzungen für eine Patentanmeldung vorliegen müssen, wie eine solche Anmeldung praktisch vollzogen wird und welche Vorteile dem Erfinder aus ihr erwachsen. Denn gerade die Vorteile des Patents werden von vielen – nicht nur wissenschaftlichen – Mitarbeitern noch unterschätzt. Oft sind sie über die Verwertungsformen eines Patents nicht informiert und das Erfolgspotenzial ihrer Arbeit wird daher nicht vollständig genutzt.

Die vom Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen geförderte Weiterbildungsmaßnahme zielt darauf ab, Basiswissen rund um das Patent und Patentrecht zu vermitteln und Fragen aus der Praxis zu beantworten. Die Teilnehmer lernen, wie sich ihre Arbeits- und Forschungsergebnisse schützen lassen, aber auch, wie sie ‚Fallstricke‘ bei der Patentanmeldung erkennen und vermeiden können. Erfreulich ist außerdem: Das Weiterbildungsangebot richtet sich in erster Linie an Nicht-Juristen und verzichtet daher auf den juristischen Fachjargon.

Der Kurs umfasst ca. 30 bis 40 Stunden und vermittelt umfassende Informationen. In vielen Fällen dürfte er auch einige Hemmschwellen abbauen und die Erfinder ermutigen, die Ergebnisse ihrer Arbeit einzureichen. Doch bei aller Information – der Kurs ersetzt nicht die juristische Beratung und den unter Umständen erforderlichen Beistand eines Patentanwalts, sondern stellt umfassende und vielleicht auch vorbereitende Informationen bereit, die die Zusammenarbeit mit einem Experten erleichtern.

Weitere Informationen:
www.patentfuehrerschein.de

Kölner Hotspots nun online

Hotspot-Nutzer können nun nach Standort, Postleitzahl oder auch Hotelnamen suchen. Eine erweiterte Suchfunktion ermöglicht den Zugriff auf Informationen über Betreiber, Kosten Anschlusstyp, Übertragungsgeschwindigkeit und Öffnungszeiten der Hotspotlocation. Für Hotspot-Betreiber ist der Eintrag kostenfrei. Sie können ihre Daten jederzeit online ändern, ergänzen oder löschen. Für Hotspot-Nutzer wurde in Zusammenarbeit mit der Berliner Euro-Cities AG ein zusätzlicher Service ermöglicht: Der jeweilige Standort wird auf einem virtuellen Stadtplan angezeigt. Der Berliner Informationsdienst stellt die Hotspotinformationen von KICX auch auf seinem Portal www.stadtplandienst.de bereit. Ein Eintrag im Hotspotverzeichnis ist für Betreiber auf jeden Fall sinnvoll, da die Mobilität der User künftig immer mehr gefragt sein wird. Top ausgestattete Hotspots, mit modernster Technologie sind dabei stets ein Profilierungsmerkmal, das sich in der Szene schnell bekannt macht.

annonce24.de – Der neue Kleinanzeigenmarkt

Der große Vorteil von annonce24.de ist, dass es seine Grundfunktionen, die aus dem Inserieren und Suchen von Anzeigen bestehen, kostenfrei anbietet. Zu den Kontaktdaten und der Beschreibung des jeweiligen Artikels, können mehrere Bilder beigefügt werden. Jede neue Anzeige wird dann einer von über 500 Rubriken zugeteilt, um die große Menge an Kleinanzeigen in einem übersichtlichen System abzulegen.
Zu den bisher aufgeführten, kostenfreien Grundfunktionen gehören des Weiteren auch ein elektronischer Merkzettel, in dem sämtliche Anzeigen notieren werden können und die man zu einem späteren Zeitpunkt nochmals aufrufen kann. Ein weiteres Spezial der Grundfunktionen ist der Such-Agent, der die Möglichkeit bietet, Anzeigen vor allen anderen Besuchern von annonce24.de zu lesen. Sobald eine Annonce in der von dem Kunden gewünschten Rubrik im Internet veröffentlicht wird, erhält dieser umgehend eine E-Mail mit dem Anzeigentext und den Kontaktinformationen des Inserenten. Neben den Grundfunktionen stellt die neue Internetpräsenz auch kostenpflichtige Sonderanzeigenformate bereit, die das Angebot des Kunden von denen der restlichen Angebote anderer hervorhebt. Der Vorteil dieser Sonderanzeigenformate liegt darin, die Angebotsbezeichnung in der Trefferliste fett oder farbig hervorzuheben oder das Angebot unter den Top-Anzeigen auf der Startseite zu präsentieren.
annonce24.de soll nicht nur Privatpersonen als Marktplatz dienen, sondern kann auch von gewerblichen Teilnehmern erfolgreich genutzt werden. Jetzt gerade in der Weihnachtszeit ist diese neue Internetseite natürlich für alle ‚Nochsuchenden‘ Gold wert, denn hier findet wirklich jeder etwas, von Büchern über Musik, Kosmetik oder Computerzubehör. Denn trotz Einbußen beim Weihnachtsgeld wird doch weiterhin sehr gerne geschenkt, wobei sich bis zu 67 Prozent aller Haushalte auf Internetseiten wie annonce24.de über die Geschenke informieren und kaufen.

Hier gehts zum Marktplatz annonce24.de

Online-Recherche für öffentliche Ausschreibungen

Die Suche nach aktuellen Bau-, Dienstleistungs- und Lieferaufträgen ist zeitintensiv und bindet oft erhebliche Ressourcen. Ab sofort gibt es die Möglichkeit, bundesweite, öffentliche Ausschreibungen zeitsparend im Internet zu recherchieren – unter www.firmenhandbuch.de. Nach wenigen Mausklicks bietet die Ausschreibungsdatenbank umfassende Informationen aus dem gesamten Bundesgebiet. Mit diesem Service des Firmen-Handbuchs können sich die Unternehmen in kürzester Zeit einen Überblick über die öffentlichen Ausschreibungen verschaffen, ohne dass sie über verschiedene Quellen mühsam ermittelt werden müssen.

Die Suche lässt sich individuell gestalten – nach aktuellen bundesweiten Ausschreibungen, nach interessanten Branchen, Bundesländern oder Postleitzahlen. Eine Trefferliste zeigt alle Ergebnisse einer Suche an. Mit einem Klick gelangt man zur kompletten Darstellung der Ausschreibung, die alle nötigen Informationen zur Angebotsabgabe enthält. Die Details stehen auch zum Download im PDF-Format bereit.

Die Datenbank wird kontinuierlich aktualisiert, fast täglich kommen Hunderte neuer Ausschreibungen der öffentlichen Hand hinzu. Für Unternehmen, die öffentliche Auftraggeber für sich gewinnen wollen, bietet diese Datenbank einen vielversprechenden Fundus.

Der Service kann genutzt werden, sobald sich der Anwender registriert und angemeldet hat. Wer sich schon jetzt registriert, hat bis 31.12.2004 kostenlosen Zugriff auf diese Datenbank. Eine Gebühr wird erst ab 01.01.2005 fällig. Für die Nutzung der Ausschreibungsdatenbank wird eine jährliche Gebühr von 199,00 Euro erhoben – ein vergleichsweise geringer Betrag, wenn man bedenkt, wie viel kostbare Zeit ein Mitarbeiter bisher für seine Recherchen aufbringen musste.

Mehr Informationen unter www.firmenhandbuch.de