Kostengünstiges Marketing für kleine und mittelständische Unternehmen

Sind Ihre Produkte oder Dienstleistungen nur für eine sehr ausgewählte Zielgruppe und nicht das breite Publikum bestimmt? Dann setzen Sie auf Kontakte, die genau auf Ihre Angebote zugeschnitten sind. Knüpfen Sie Kontakte zu den einschlägigen Technikern, Produktverantwortlichen oder Marketingverantwortlichen. Je nachdem, welche dieser Zielgruppen maßgeblich über die Anschaffung Ihrer Angebote oder das Buchen Ihrer Dienstleistung entscheidet. Das hört sich zunächst sehr aufwändig an, doch zeigen wir Ihnen einige Möglichkeiten auf, mit denen Sie direkt an den Kunden kommen:

Scheuen Sie sich nicht, Anzeigen in Fachzeitschriften zu buchen. Die Fachzeitschriften geben Ihnen sehr konkrete Auskunft, wer sie wirklich liest. Lassen Sie sich unverbindlich beraten, dann finden Sie schnell das geeignete Magazin in Ihrer Branche. Viele Fachmedien bieten darüber hinaus einen Eintrag der Firma in einem eigenen Firmenverzeichnis (sowohl in der gedruckten, als auch in der Internet-Ausgabe!) an, das ergänzend zu einem Eintrag in den GelbeSeiten die Werbewirkung verstärkt.

Denken Sie darüber nach, Ihre Leistungen auf einer Fachmesse vorzustellen. Sie können sich auch mit anderen Unternehmen, die Ihre Angebote ergänzen, zusammenschließen. Oft ist die Präsentation an einem Gemeinschaftsstand mit anderen Unternehmen in der Gesamtbetrachtung günstiger als das Betreiben eines eigenen Standes.

Wollen Sie Ihre Zielgruppe lieber direkt anschreiben? Das lohnt sich nur, wenn das potenziell erzielbare Auftragsvolumen diesen Aufwand auch rechtfertigt. Es ist gar nicht so einfach, die geeigneten Personen in größeren Unternehmen ausfindig zu machen, um sie persönlich anschreiben zu können. Da ist es oft besser, mit einer spezialisierten Marketing-Agentur zusammenzuarbeiten, die bereits über einen Adress-Pool für unterschiedliche Ansprechpartner in großen Unternehmen verfügt.

Bestätigt: Schutz für Markeninhaber bei der Domainvergabe

Mit der Registrierung eines Domain-Namens wird nicht etwa ein Eigentumsrecht, sondern nur ein Nutzungsrecht erworben, das jedoch aus wichtigem Grund gekündigt werden kann. Dies hatte die Firma ‚ad-acta Datenschutz und Recycling GmbH‘ durchgesetzt und das Bundesverfassungsgericht hat die Entscheidung des BGH bestätigt.

Geklagt hatte ein Unternehmen, das einen Domain-Namen – genauer die Nutzung des registrierten Domain-Namens – bei der zuständigen Vergabestelle für deutsche Top-Level-Domains DENIC rechtmäßig erworben hatte und in einer Freigabe einen unzulässigen Eingriff in sein Eigentumsrecht sah. Doch der BGH entschied, dass das Recht der Inhaber von Marken und Unternehmenskennzeichen an einer gleichlautenden Domain ebenfalls vom Eigentum geschützt sei und außerdem Vorrang habe. Das Bundesverfassungsgericht unterstrich diese Auffassung und erklärte zudem, dass unberechtigte Domaininhaber durch Zivilgerichte dazu gezwungen werden können, dem Löschen der Domain bei der DENIC zuzustimmen.

Weitere Informationen:
Bundesverfassungsgericht, Az 1 BvR 1306/02, Entscheidung vom 24.11.2004 http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20041124_1bvr130602.html

Internet-Recherche für NRW-Grundbücher erweitert

Ab sofort kann der neue Dienst von einem berechtigten Personenkreis auch über das Internet genutzt werden. Die neue Recherchemöglichkeit erlaubt eine Suche nach Eigentümern oder Flurgrundstücken, nach Namen oder Lagen. Damit wird der virtuelle Zugriff auf die Informationen wesentlich erleichtert. Denn bislang musste man für die Internet-Grundbucheinsicht stets die genaue Blattnummer der Grundbücher kennen. Ohne diese Kennziffern blieb den Nutzern der Weg zum Grundbuchamt nicht erspart. Mit dem neuen Recherchesystem bietet das elektronische Grundbuch den Nutzern noch mehr Service und schnellen zeitgemäßen Zugriff.

Die Zulassung zu diesem automatisierten Grundbuchabrufverfahren bedarf jedoch der Genehmigung, die nur auf Antrag erteilt wird. Als Genehmigungsbehörde für das Land Nordrhein-Westfalen ist das Amtsgericht Hagen betraut worden. Die Anträge sind ausschließlich auf den dafür vorgesehenen Vordrucken zu erstellen und als PDF von der Internetseite www.solumstar.nrw.de (Verfahrenszulassung) herunterzuladen. Trotz Einführung des elektronischen Grundbuchs kann weiterhin vor Ort beim Grundbuchamt Einsicht in das Grundbuch genommen werden. Und auch vor Ort besteht die Möglichkeit der elektronischen Recherche.

Ungeachtet der neuen Verfahrenweise steht das Grundbuch – elektronisch oder auf dem Papier – nur denjenigen offen, die ein berechtigtes Interesse an dieser Information nachweisen können. Notare, Rechtsanwälte, Kreditinstitute, Versorgungsunternehmen und andere Berechtigte sollen künftig von ihren Geschäftsräumen aus über eine elektronische Grundbuchauskunft online über das WorldWideWeb rund um die Uhr Einsicht in die Grundbücher nehmen können.

Weitere Informationen:
www.solumstar.nrw.de

Reisekostenregelung 2005

Ab 2005 gelten neue Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen und Übernachtungskosten. So hat sich beispielsweise der Pauschbetrag für Übernachtungskosten für Großbritannien von 57 Euro auf nunmehr 110 Euro pro Nacht fast verdoppelt. Auch der Sachbezugswert für unentgeltliche oder verbilligte Mahlzeiten für Arbeitnehmer hat sich geändert und beträgt nun statt 1,44 Euro jetzt 1,46 Euro für ein Frühstück und statt 2,58 Euro jetzt 2,61 Euro für ein Mittag- und Abendessen.

Die IHK hat alle Änderungen in einer 162 Seiten umfassenden Broschüre zusammengefasst, die über die Homepage des DIHK http://verlag.dihk.de/lohnsteuer_reisekosten_2005.html?cid=117 bestellt werden kann (Einzelpreis: 17,60 Euro inkl. MwSt.).

Jederzeit sicheren Zugriff auf Firmendaten

Das „Virtual Private Network“ ist eigentlich kein wirkliches Netzwerk. Vielmehr wird über die Einrichtung eines VPN ein „privates Internet“ simuliert, denn darin kommunizieren nur die Teilnehmer miteinander, die dazu berechtigt sind. Die Kommunikation wird über die üblichen Kommunikationswege kanalisiert: Internet, Telefon und mobiles Netz. Doch sorgt ein komplexes und skalierbares System von Sicherheitsvorkehrungen für eine sichere Kommunikation.

Die Besonderheit dieses privaten Netzwerks liegt darin, dass es nur einem Kreis „Eingeweihter“ zugänglich ist, dabei jedoch die öffentliche Infrastruktur für den Datentransfer genutzt wird. Genauer: Innerhalb der öffentlichen „Wege“ wird ein privater und sicherer „Tunnel“ angelegt, in dem Daten und Informationen abgeschottet von der „öffentlichen“ Kommunikation übertragen werden.

Diese Vorgehensweise erlaubt einen wesentlich flexibleren und kostengünstigeren Aufbau interner Kommunikationsnetze als noch vor wenigen Jahren, da man bei Hard- und Software auf Standards zurückgreifen kann. Damit wird das „Virtual Private Network“ auch für kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Denn es ermöglicht jetzt auch ihnen die sichere Vernetzung verschiedener Standorte oder die Bereitstellung sicherer Netzwerk-Zugänge für externe Mitarbeiter bei überschaubaren Investitionen. Inzwischen haben sich zahlreiche IT-Unternehmen auf VPN-Lösungen spezialisiert und bieten maßgeschneiderte Beratungs- und Implementierungskonzepte für den Mittelstand. Heutige Lösungen sind sehr leistungsfähig und lassen sich durch Module an die tatsächlichen Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen.

Natürlich ist es unbedingt erforderlich, einen Fachmann zu Rate zu ziehen, den Sie in den GelbeSeiten finden. Allzu leicht wiegt man sich sonst in trügerischer Sicherheit.

Trendbarometer Büroimmobilien

Ein Ergebnis der Befragung: Unternehmer messen den Fragen nach Anmietung und Nutzen einer Büroimmobilie nur zu einem Viertel eine hohe oder sehr hohe Bedeutung innerhalb ihrer Planungen und Strategien für das eigene Unternehmen bei. Beängstigend ist, dass 13 Prozent der Befragten keine Angaben darüber machen können, wie die eigenen Mietkosten im aktuellen Marktvergleich stehen.

Mittelständische Dienstleister entscheiden sich in erster Linie wegen besserer Infrastrukturausstattung und optimalen Voraussetzungen für IT- und Telekommunikation für eine Gewerbeimmobilie. Die Gesamtkosten aus dem Mietverhältnis sind für mehr als jedes dritte Unternehmen besonders wichtig. Damit stehen sie weit über dem Faktor ‚Wohlfühlen‘ als Produktivitätsstimulator.

Obwohl die Befragten ihren aktuellen Vermietern ein gutes Zeugnis ausstellen, gibt es einen beachtlichen Anteil von Unternehmern, die einen Umzug vorbereiten, planen oder ihn sich zumindest vorstellen können. Die Quote der Mobilitätsbereiten beläuft sich auf 45 Prozent.

Bei den Wünschen an den ‚zukünftigen‘ Vermieter gibt es eine klare Abwägung. Bei neun von zehn Unternehmen steht ein gutes Preis-Leistungsverhältnis an erster Stelle. Für 83 Prozent der Befragten sind die Zuverlässigkeit und die Vertragseinhaltung sowie ein guter Service sehr wichtig.

Überraschend ist, dass 68 Prozent der Mieter den Kauf einer Immobilie nicht in Betracht ziehen und der Kauf für lediglich 8 Prozent der Unternehmen eine ernst zu nehmende Option ist.

Ein weiteres Ergebnis der Repräsentativerhebung ist, dass es unter den Entscheidern offensichtlich starke Vorurteile gegenüber Maklern gibt, denn nur jedes dritte Unternehmen verweist in diesem Zusammenhang auf eher gute eigene Erfahrungen.

Immer noch nicht durchgesetzt hat sich allerdings der Gedanke, die gesamten Kosten und Nutzen der gemieteten Immobilien in einer relevanten betriebswirtschaftlichen Kennziffer darzustellen und kontinuierlich zu überprüfen. Auch hier gibt es bereits spezialisierte Dienstleister, die sich dem Controlling im Facility Management verschrieben haben.

Fraport-Extranet für Reisebüros

Auf dieser neu entwickelten Plattform finden Reisemittler alle relevanten Informationen rund um den Flughafen Frankfurt übersichtlich und praxisgerecht zusammengefasst. Reisebüros können durch ihre Registrierung mehrere Servicevorteile wie komprimiert aufbereitete Informationen zur Orientierung und zur An- und Abreise für ihre Kunden nutzen. Die wichtigste Neuerung dieser Plattform dürfte die Funktion ‚Print & Go‘ sein. Hierhinter verbirgt sich ein auf den Reisenden persönlich ausgerichtetes Dokument, das direkt bei der Buchung mit dem Logo des individuellen Reisebüros ausgedruckt und dem Kunden direkt mitgegeben oder als Email verschickt werden kann. Des weiteren findet man auf dieser Internetpräsenz Angaben zum Check-in, Informationsquellen am Frankfurter Flughafen und die neuesten Sparangebote zum Parken und Einkaufen.

Das Extranet findet man unter www.frankfurt-airport.de.

Neue Abschreibungsfristen für Unternehmenssoftware?

Während die Abschreibungsfristen für Computer an die kurzen ‚Halbwertzeiten‘ der Informationstechnologie angepasst und auf drei Jahre verkürzt wurden, soll die Abschreibungsfrist für aufwändige Planungs- oder Systemsoftware, wie z.B. ERP-, BI- oder CRM-Lösungen einheitlich auf zehn Jahre festgeschrieben werden. Davon betroffen sind jedoch nicht nur die Anschaffungskosten, die bei hoch spezialisierten Systemen nur einen Teil der IT-Kosten ausmachen. Auch die umfangreichen Anpassungs-, Beratungs- und Schulungskosten sollen künftig ebenfalls innerhalb von zehn Jahren abgeschrieben werden.

Die im Zusammenhang mit der Implementierung und Anpassung an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten entstehenden Kosten galten bisher nicht als aktivierungsfähige Anschaffungskosten, sondern konnten bislang sofort steuerlich geltend gemacht werden.

Eine Verlagerung dieser Aufwendungen in die Zukunft, in der diese innerhalb von zehn Jahren abgeschrieben werden sollen, entspreche dagegen keineswegs der Realität. Denn die hohen Aufwendungen, die für eine regelmäßige und vor allem oft notwendige Anpassung der Software an den spezifischen Bedarf eines Unternehmens erforderlich sind, fallen vor allem direkt nach der Anschaffung an. Das betrifft beispielsweise auch Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter. Eine Zehnjahresfrist für die Aktivierung dieser Kosten setze jedoch voraus, dass beispielsweise das Personal über diesen Zeitraum in diesem Unternehmen beschäftigt wird. Das dürfte wohl kaum der Realität entsprechen.

Bei der Investition in Unternehmenssoftware sollte man sich zwar keinesfalls von steuerlichen Überlegungen leiten lassen, dennoch gilt es, unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Lobenswert finden wir, dass sich der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) zusammen mit den Industrie- und Handelskammern dafür einsetzen will, dass das Bundesfinanzministerium nicht wie geplant Unternehmen Hindernisse wie oben beschrieben in den Weg legt.

Azubi-Suche einmal anders

Bewerbungsmappen und Bewerbungsgespräche bilden oft nur einen der letzten Bausteine bei der Suche nach geeigneten Bewerbern für einen Ausbildungsplatz. Auch Angebote von Praktika bringen meist nicht die ‚richtige Ausbeute‘ an geeigneten potenziellen Mitarbeitern.

Von erfreulichen Erfolgen berichten Unternehmen, die wiederholt Abschlussklassen der relevanten Schulen zu Informationszwecken in die Betriebe eingeladen haben. So lässt sich beispielsweise mit einem ‚Tag der offenen Tür für die Jugend‘ ein umfassender Informationstag gestalten, an dem sich die Jugendlichen in allen Bereichen des Unternehmens über Arbeitsinhalte, Zukunftsaussichten und Karrieremöglichkeiten informieren können. Jeder Betrieb hat so die Möglichkeit, den Schülern nicht nur die Arbeit als solche, sondern auch die Bedeutung der Arbeit für Kunden und Gesellschaft deutlich zu machen. Je informativer und attraktiver dieser Aktionstag gestaltet wird, um so größer die Chance, bei den Jugendlichen echtes Interesse zu wecken.

Der Ausbilder erhält so Gelegenheit, aus zahlreichen Besuchern die herauszufiltern, die mit gezielten Fragen und entsprechendem Verhalten ihr Interesse und potenzielles Engagement zeigen. Zum ‚Tag der offenen Tür für die Jugend‘ sollten Sie alle Abschlussklassen der relevanten Schulen im Umkreis einladen. So besteht für viele potenzielle Bewerber die Chance, an einem Tag den Betrieb und die Ausbilder kennen zu lernen.

Unterschätzen Sie auch nicht das positive Echo, das ein solcher ‚Tag der offenen Tür für die Jugend‘ nicht nur in den Schulen und bei den Jugendlichen, sondern auch bei deren Eltern – die möglicherweise wiederum Ihre Kunden sind – hervorrufen wird. Ein solcher Event ist auch Thema für die Presse, zeigen Sie doch Interesse und Engagement für die Jugend und Ihren Standort – laden Sie also auch die Lokalpresse ein.

Ein besonderer Event speziell für Mädchen ist der bundesweite Girls Day – der Mädchen-Zukunftstag: Am 28. April 2005 ist wieder Girls Day. Ziel ist es, Schülerinnen Einblick in Berufsfelder zu bieten, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls Day Veranstaltungen für Mädchen an. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Durch persönliche Gespräche mit Beschäftigten können die Mädchen ihren Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern. Unternehmen, die erfolgreich spezielle ‚Mädchen-Tage‘ realisierten, verzeichnen einen steigenden Anteil junger Frauen in technischen und techniknahen Berufen.

Sorgen Sie dafür, dass jeder Jugendliche Ihr Unternehmen in guter Erinnerung wieder verlässt. Wie wäre es mit einer Überraschungstüte, die nicht nur ein kleines Werbegeschenk enthält, sondern mit einem Flyer zu aktiver Bewerbung um einen Ausbildungsplatz aufruft und gleich den richtigen Ansprechpartner nennt.

So wird der ‚Tag der offenen Tür für die Jugend‘ zu einem Erlebnis und einem Erfolg für beide Seiten.

Wellness-Fachkongress Lifetime

Der Lifetime Kongress vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Trends, Modelle, Projekte und Konzepte zu individuellen Vorhaben, wobei die Facetten von Spa und Wellness über Fitness bis zu aktuellen Entwicklungen im Segment betrieblicher Gesundheitsförderung reichen. Der internationale Kongress, der die wichtigsten Entwicklungen im deutschen und den internationalen Märkten aufgreift, wird von interessanten Foren und Workshops begleitet.

Das übergeordnete Ziel des Lifetime-Kongresses ist die Zusammenführung der Zukunftsmärkte Spa, Wellness und Gesundheit und beinhaltet vier Bereiche. Ein Teil des Kongresses wird das Vortragsprogramm sein, in dem internationale Experten über die Trends und außergewöhnliche Entwicklungen in der Spa- und Wellness-Branche referieren. Die Foren und Workshops dienen zur gemeinsamen Erarbeitung neuer Wege unter der Leitung von erfahrenen Fachleuten und sind in der Teilnehmerzahl begrenzt. Einen weiteren Bestandteil des Kongresses wird das ‚Workout für Manager‘ darstellen, das von Dr. Dieter Lagerström von der deutschen Sporthochschule Köln am 17. Und 18. März präsentiert wird.

Hotelbesitzer, Spabetreiber, Inhaber von Fitnessclubs oder Schönheitsfarmen findne hier sicherlich viele neue Impulse für ihr Unternehmen.

Weitere Informationen:
www.lifetime.messefrankfurt.com