Erfolgsfaktor Internet – die Chance für Kanzleien

Eine ansprechende, informationsreiche und vor allem regelmäßig aktualisierte Website ist die Visitenkarte eines jeden Unternehmens – auch der Anwaltskanzleien. Sie können sich nicht mehr nur auf Mund-zu-Mund-Propaganda verlassen oder sich auf einer provisorisch gestalteten Website ausruhen.

Bereits der übersichtliche Aufbau des Internetauftritts und der schnelle Zugriff auf die Kontaktdaten beeinflussen den ersten Eindruck des potenziellen Mandanten positiv. Informationen zu Spezialisierungen und die Lebensläufe der Anwälte ermöglichen einen umfassenden Überblick. Überflüssige Informationen, wie beispielsweise die Anzahl der Kinder, sollten unbedingt vermieden werden. Interessanter ist: was wurde bisher publiziert und welche Fälle wurden bearbeitet.

Zusätzliche Serviceleistungen, wie spezialisierte Newsletter, Fachartikel zum Herunterladen oder eine Urteilsdatenbank fördern nicht nur die Klientenakquisition, sondern auch die Klientenbindung. Denn so wird verdeutlicht, dass sich die Kanzlei über die Bedürfnisse der Mandanten Gedanken gemacht hat. Auch das Selbstverständnis der Kanzlei und die Bereiche, die sie nicht zu ihren Aufgaben zählt, sind notwendige Inhalte.

Unterstützung bei der Gestaltung der eigenen Website bietet der Greven Webbaukasten, der mit dem Urteil ‚Sehr empfehlenswert für mittelständische Unternehmen‘ und dem Testurteil ‚Sehr gut‘ der Zeitschrift ‚BüroSpezial‘, Ausgabe 2/2003, ausgezeichnet wurde.

Zielgruppenpotenzial ausschöpfen: 50plus

Klartext statt coole Sprüche
Eines ist sicher: Diese Zielgruppe weiß wo’s lang geht. Mit coolen Sprüchen oder in Anglizismen verpackte Werbesprache lassen sich die vitalen Senioren nicht locken. Stattdessen überzeugen Fakten und persönliche Ansprache.

Freundlich zu Augen und Auffassungsgabe
Mit zunehmendem Alter lässt die Sehkraft nach und auch die Orientierungsgeschwindigkeit ist nicht mehr dieselbe wie in jungen Jahren. Mit lesefreundlichen und großen Schrifttypen und einer klar gestalteten Aufmachung von Druckunterlagen kann dem Auge die Führung gegeben werden, die es braucht. Übrigens ist dies ein Service, der nicht nur für die Senioren hilfreich ist.

Lösungen für hier und jetzt
Verständlicherweise interessiert sich die Zielgruppe der 50plus nicht mehr so intensiv für Langzeitprojekte. ‚Harvest agers‘ wollen für akute Probleme umgehende Lösungen. Und: Sie wollen nicht problemorientiert, z.B. auf ihre Krankheiten, angesprochen werden. Vielmehr ist die positive Emotion gefragt, die sich einstellt, wenn beispielsweise ein Medikament sie von den Beschwerden befreit hat. ‚Es ging mir nie besser!‘

Service statt Selfservice
Es sind nicht nur die weiten Wege, Treppen oder schwere Einkaufskörbe – auch wenn ‚Harvest agers‘ sich nicht an die neue Technik wagen oder eine Reparatur fällig wird, Service wird für sie immer wichtiger. Vom Lieferservice bis zum Aufbaudienst für technische Geräte (auch Computer) oder Hotline mit seniorengerechter Ansprache. Der Begriff ‚Dienst am Kunden‘ muss neu definiert werden.

Glaubwürdige Sympathieträger
Personen als Werbeträger sind wichtig – wenn ihre Glaubwürdigkeit gegeben ist. ‚alterslose‘ Models sind durchaus passend für die Ansprache von 50- bis 70-Jährigen und graue Haare wirken dabei durchaus sympathisch. Unglaubwürdig jedoch sind auf alt getrimmte Junge. Das wird schnell durchschaut.

Hilfestellung bei der Umstellung
Viele der älteren Menschen brauchen in ihrem Alltag mehr Um- und Einstellung auf ihr Alter. Das fängt bei der Immobilie an und geht in der Einrichtung weiter. Ein seniorengerechtes Angebot an kleineren Wohnungen, komfortable Umbauten innerhalb der Wohnung, erleichtern das tägliche Leben. Zeigen Sie Ihren Kunden, wie ein Badezimmer für Senioren gestaltet sein kann, wie man barrierefrei wohnt und wie man z.B. Küchen gestaltet, damit man nicht mehr auf die Leiter muss, um an bestimmte Gegenstände zu kommen. Dieser Markt bietet noch viel Potenzial.

Kaufkraft und Lebensfreude
Gerade bei den ‚harvest agers‘ liegt viel Kaufkraft. Bereits heute richtet sich der Massenmarkt der Tonträger an Konsumenten im reiferen Alter. Sie sind die Zielgruppe für Konzertaufzeichnungen auf DVD oder für CDs – zeigen Sie ihnen, was möglich ist.

Tante Emma – come back!
Bitte Tante Emma – komm zurück! Dieser Ruf eilt den sich wieder neu etablierenden Nachbarschaftsgeschäften voraus. Ältere Konsumenten wollen nicht mehr nur auf der grünen Wiese einkaufen. Sie nehmen sich Zeit für Ihr tägliches Shopping, vielleicht, weil damit gleich mehrere Bedürfnisse befriedigt werden. Für manche ist dies eine Gelegenheit unter Menschen zu sein, andere wollen Produkte wie Milch oder Obst und Gemüse lieber frisch. Oft ist persönliche Beratung gefragt. Kleine Lebensmittelmärkte bieten noch eine chancenreiche Leerstelle auf diesem Markt.

Senioren-Bildung
Lernen fürs Leben liegt hinter ihnen. Jetzt lernen sie zum Spaß. Der Wissensdurst ist bei vielen Senioren ungebremst. Mit einem Senioren-Studium erschließen sich Hochschulen einen neuen Markt. Aber auch andere intelligente Bildungsprojekte sind gefragt. Ideenreichtum siegt.

Siehe auch: www.feierabend.com

Handwerker aufgepasst: So helfen Sie Ihren Kunden Steuern sparen!

‚Sparen Sie bis zu 600 Euro Steuern‘ ist eine Botschaft, die jeder gerne liest. Sie als Handwerker können Ihre Werbebotschaft so aufmerksamkeitsstark verpacken und Ihren Kunden noch dabei helfen, Steuern zu sparen. Denn, wie das Finanzgericht Rheinland-Pfalz klarstellte (2.9.2004, Aktenzeichen: 4 K 2030/04), können Privatpersonen Kosten für so genannte haushaltsnahe Dienstleistungen direkt von der Steuer abziehen – pro Jahr bis zu 20 Prozent der nachgewiesenen Kosten, maximal 600 Euro. Als haushaltsnahe Dienstleistungen gelten z.B. Gärtner- und Reinigungsarbeiten, Wartungsarbeiten und kleine Ausbesserungen. Aber Vorsicht: Der Steuerabzug gilt nicht für Renovierungen, sondern ist ausdrücklich auf Wartungsarbeiten oder kleine Schönheitsreparaturen beschränkt.

Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 2.9.2004 – 4 K 2030/04.

Marketingberatung mit Mittelstandsförderung

Wie viele Unternehmer sehen sich in Krisensituationen in eine Sackgasse geraten, aus der sie glauben, ohne fremde Hilfe nicht mehr zu entkommen. Doch mit dem Budget für eine externe Marketingberatung sehen sich diese Unternehmen meist überfordert. Was viele nicht wissen, ist, dass es zahlreiche Förderprogramme gibt, die einen großen Teil der Beratungskosten übernehmen. Die Bundesregierung unterstützt Existenzgründungen und mittelständische Unternehmen durch die Bereitstellung von Finanzierungshilfen in Form von Zuschüssen, zinsgünstigen Krediten, Beteiligungskapital und eigenkapitalähnlichen Mitteln und verfolgt damit die Ziele, die Innovationsfähigkeit der Unternehmen zu verbessern und sowohl den Strukturwandel als auch den Generationenwechsel in kleinen und mittleren Unternehmen zu erleichtern. Die Wettbewerbssituation der Unternehmen soll damit gestärkt werden. Die Förderung ist gleichzeitig ein Beitrag zur Schaffung von Arbeitsplätzen.

Bei der für eine qualifizierte Beratung notwendigen Beraterauswahl leisten Institutionen wie das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der deutschen Wirtschaft (RKW) Hilfestellung. Die Mitarbeiter beraten außerdem bei der Beantragung der Fördermittel. Je nach Förderprogramm werden bis zu 50 % der Beratungsleistungen durch Fördergelder der Mittelstandsförderung unterstützt.

Beratungsleistung kann für die unterschiedlichsten Problemstellungen beantragt werden. Von der Existenzgründungsberatung bis hin zum Marketing-Coaching. Es ist jedoch zu beachten, dass die Fördergelder jeweils auf Landesebene zugeteilt werden. Daher gelten in den Bundesländern unterschiedliche Voraussetzungen und unterschiedliche Fördersätze. Handwerksbetriebe finden außerdem Unterstützung bei dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) in Berlin. Dort können Zuschüsse zu Beratungshonoraren in der Regel bis Ende Mai des dem Beratungszeitraum folgenden Jahres beantragt werden.

Eine qualifizierte Marketingberatung kann den kleinen oder mittelständischen Betrieb wieder aus der Sackgasse herausführen, ohne dass er dadurch finanziell zu sehr belastet wird. ‚Voraussetzung ist eine gründliche Situationsanalyse sowie ein umfassendes Stärken-Schwächen/Chancen-Risiken-Profil. Darauf aufbauen sollte ein umfassendes Marketing-Konzept, das eine strategieorientierte Planung beinhaltet‘, betont Marketing-Beraterin Aloisia Sauer von MARKETING & SERVICES. ‚Bei der Umsetzung können die Betriebe über ein Coaching begleitet werden und erfahren so Hilfe zur Selbsthilfe.‘

Mehr Informationen:
www.rkw.de
www.zdh.de

Amtliche Meldeauskünfte im Ausland online abfragen

Dieser Dienst wird vor allem international operierende Unternehmen wie Versandhändlern oder Finanzdienstleistern eine Hilfestellung bieten. Sie können mit Hilfe des Portals Adressen potenzieller Kunden verifizieren oder aktuelle Adressen umgezogener Kunden ermitteln. Der Online-Dienst bietet eine maximale Abdeckung der online zugänglichen Melderegister in Europa und verwirklicht damit einen der ersten transeuropäischen E-Government-Dienste für Unternehmen und Bürger.

Das Portal, das im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Projektes Registry Information Service on European Residents (RISER) entstand, ist der erste E-Government-Dienst, der die grenzüberschreitende Überprüfung und Recherche von amtlichen Adressinformationen in Europa möglich macht. Gemäß EU-Kommission sollen schrittweise weitere EU-Mitgliedstaaten an das RISER-Netzwerk angeschlossen werden. Das Portal entspricht nach eigenen Angaben den höchsten Datenschutzanforderungen und steht im Einklang mit nationalen und europäischen Meldegesetzen.
Zunächst wird RISER als Pilotbetrieb unter Echtbedingungen mit Datenlieferanten (Meldebehörden) und Kunden getestet. Banken, Versicherungen, Detekteien, Provider – alle Unternehmen und Privatpersonen, die ein Interesse an grenzüberschreitenden Meldeauskünften haben – sind aufgefordert, als Pilotkunden RISER zu testen und ab sofort Meldeauskünfte aus Österreich und Deutschland beziehen. Für Pilotkunden bietet RIESER eine Palette von Vorteilen wie einfache Anfrage, rasche Auskünfte zu deutlich geringeren Kosten, einen einheitlichen Zugang zu nationalen Melderegistern sowie eine hohe Aktualität der Meldedaten und schließlich eine einheitliche Rechnungsstellung.

Nach der Pilotierung finanziert sich der RISER-Dienst über Transaktionsgebühren, die pro Anfrage erhoben werden. Hinzu kommen jeweils die obligatorischen Verwaltungsgebühren sowie ggf. die Gebühren für Brokerdienste. Brokerdienste bieten lokal oder regional elektronische Meldeauskünfte an und werden privat oder öffentlich betrieben.

Sonntags nie

Wenn ein Arbeitgeber seiner Arbeitnehmerin für Sonntagsarbeit keinen Ersatzruhetag anbieten kann, darf er sie nicht beschäftigen. Dies gilt auch dann, wenn er sie nur für sonntags einstellt, weil sie an den anderen Wochentagen bei einem anderen Arbeitgeber arbeitet. Die gesetzlichen Vorschriften über Sonntagsarbeit gelten arbeitgeberübergreifend. Dies bestätigte jetzt das Bundesarbeitsgericht in Erfurt.

Der Fall:
In dem vom Bundesarbeitsgericht entschiedenen Fall hatte ein Arbeitgeber eine Frau zum Austragen von Sonntagszeitungen in den Morgenstunden eingestellt. Bei einem weiteren Arbeitgeber trug die Frau von Montag bis Samstag ebenfalls Zeitungen aus. Nachdem das Gewerbeaufsichtsamt dem Arbeitgeber mit einem Bußgeld gedroht hatte, weil sie der Zeitungsausträgerin den Ersatzruhetag für die Sonntagsarbeit nicht gewähren konnte, kündigte dieser das Arbeitsverhältnis. Gegen die Kündigung klagte die Zeitungsbotin.

Die Klage blieb in allen Instanzen erfolglos. Da die Botin von Montag bis Samstag arbeitet, kann der Arbeitgeber der Sonntagsarbeit die gesetzliche Verpflichtung zur Gewährung eines Ersatzruhetages nicht erfüllen. Deshalb darf er sie nicht beschäftigen. Dass die Arbeit von Montag bis Samstag bei einem anderen Arbeitgeber geleistet wird, steht dem nicht entgegen. Die gesetzlichen Vorschriften über Sonntagsarbeit gelten arbeitgeberübergreifend.

Der Hintergrund:
Arbeitnehmer dürfen an Sonntagen nicht beschäftigt werden. Für verschiedene Tätigkeiten, wie das Austragen von Presseerzeugnissen gibt es aber eine Ausnahme. Werden Arbeitnehmer sonntags beschäftigt, müssen sie einen Ersatzruhetag haben, der innerhalb der nächsten zwei Wochen zu gewähren ist. Kann der Ersatzruhetag nicht gewährt werden, darf der Arbeitgeber den Arbeitnehmer sonntags nicht beschäftigen. Dies gilt auch dann, wenn ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer ausschließlich sonntags beschäftigt, der vorgeschriebene Ersatzruhetag jedoch deshalb nicht gewährt werden kann, weil der Arbeitnehmer von Montag bis Samstag in einem anderen Arbeitsverhältnis tätig ist.

In diesem Fall besteht für den Arbeitgeber, der den Arbeitnehmer für die Sonntagsarbeit eingestellt hat, in der Regel ein Grund zur ordentlichen Kündigung aus personenbedingten Gründen.

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 24. Februar 2005 – 2 AZR 211/04 – Vorinstanz: LAG Nürnberg, Urteil vom 15. April 2004 – 5 Sa 667/03 –

Link: http://www.bundesarbeitsgericht.de/

Gewerbeanmeldung wird einfacher

Das neue Infocenter Gewerbeanmeldung NRW ist ein konkreter Schritt in Richtung Bürokratieabbau. Die Vielzahl und die Unübersichtlichkeit der Verwaltungsverfahren rauben den Gründern und Gründerinnen viel Kraft. Deshalb bündelt das neue Infocenter alle Informationen, die ein Gründer haben muss, bevor er sein Gewerbe anmeldet.

Das Infocenter Gewerbeanmeldung NRW informiert über alle rund 1.200 Tätigkeiten, für die eine Gewerbeanmeldung erforderlich ist und es werden eine Übersicht sowie Formulare für die nötigen Genehmigungen bereitgestellt.

Die Landesregierung bereitet nun gemeinsam mit ausgewählten Kommunen eine generelle Vereinfachung der Verfahren an sich vor. Zukünftig sollen Gründer ohne zusätzlichen Aufwand beim Gewerbemeldeamt einen festen Ansprechpartner bekommen, der sie über das gesamte Verfahren begleitet und erforderliche Bescheinigungen von den anderen Ämtern einholt.

http://www.go.nrw.de

Leverkusen präsentiert sich von einer neuen Seite

Die neue Homepage besticht durch eine wesentlich bessere Bedienbarkeit und bietet ein hohes Maß an Nutzer- und damit auch Bürgerfreundlichkeit. Die Leverkusen Homepage ist aktueller und zeigt sich mit einer weitaus größeren Transparenz, als beim bisherigen, in die Jahre gekommenen Auftritt.
Die insgesamt 800 Seiten wurden mit einer neuen Navigation entsprechend dem W3C-Standard strukturiert und inhaltlich gegliedert. Hierbei wurde auf spezielle Richtlinien geachtet, die Web-Inhalte auch für behinderte Menschen und deren maschinelle Hilfsmittel wie z.B. sog. Screenreader leichter zugänglich machen.

Die Internetplattform gliedert sich in insgesamt neun Themen, wie Stadtportrait, Freizeit oder Soziales. Unter der Rubrik Wirtschaft können die Besucher von leverkusen.de direkt auf die ‚GelbeSeiten Online‘ aus Leverkusen und der Region zugreifen, da die Stadt Leverkusen das ‚GelbeSeiten-Partnerprogramm‘ des Greven’s Adressbuch-Verlag Köln GmbH nutzt.

leverkusen.de will ein großes Portal für die Nutzer sein, dementsprechend werden viele Downloads, Vernetzungen zum Adressverzeichnis, Stadtplan und Veranstaltungskalender angeboten. Zudem werden dem Nutzer auf der neuen Seite viele Möglichkeiten der Kommunikation miteinander, wie ein Gästebuch und ein Kleinanzeigenmarkt, angeboten. Eine so aktuelle und sich technisch auf dem neuesten Stand befindende Homepage sollte nicht nur Leverkusenern einen Klick wert sein.

www.leverkusen.de

www.annonce24.de – der erfolgreiche Anzeigenmarkt im Rheinland

Ergänzend zu ihrer bestehenden klassischen Marketingstrategie platzieren immer mehr erfolgreiche Unternehmer auch Online-Anzeigen z.B. bei annonce24.de, dem Anzeigenmarkt für das Rheinland. Zu diesen erfolgreichen Unternehmen gehört auch die AHORN Immobilien AG. ‚Wir nutzen Internetmarktplätze wie annonce24.de gezielt, um gerade im Rheinland mehr Breitenwirkung zu erzielen und unsere Immobilienangebote schneller zu vermarkten.‘, so Ralf Schmidt, stellvertretender Geschäftsführer der AHORN Immobilien AG. ‚Dabei ist annonce24.de auch für mich als Inserenten sehr einfach zu benutzen.‘

Es gibt viele gute Gründe, mit annonce24.de in über 500 Rubriken aus jeder Lebenslage zu werben. Das Inserieren und Suchen ist kostenfrei, zu jedem Inserat sind sogar zwei Farbfotos möglich – kostenfrei. Dazu ist das Inserat wenigstens 30 Tage online und kann zudem noch verlängert werden, sollte der Verkauf im ersten Anlauf nicht geklappt haben. Neben den Grundfunktionen bietet annonce24.de auch Sonderanzeigenformate an. Gegen eine geringe Gebühr von nur einem bis drei Euro hebt sich das Angebot aufmerksamkeitsstark von den restlichen Anzeigen ab. Die Angebotsbezeichnung kann damit fett oder farbig gesetzt werden oder das Angebot unter den Top-Anzeigen auf der Startseite erscheinen. Als Anzeige mit ‚Galerie‘ kann man bis zu fünf Fotos zu seiner Anzeige hinzufügen.

Neben der auf Automobile spezialisierten autoannonce24.de wird es demnächst auch eine noch mehr auf Immobilien zugeschnittene Spezialversion des Online-Marktplatzes geben: immoannonce24.de. ‚Wir passen die Suchfunktionen und Möglichkeiten den besonderen Erfordernissen von Immobilien an. Sowohl Suchen und Finden als auch das Inserieren wird so noch einfacher und bequemer werden.‘, kündigt René Tôth, Produktmanager der Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH den neuen Service an.

Probieren Sie es doch einfach mal aus – Sie können nur gewinnen.

 

Leisetreter

Es ist eine bekannte Tatsache, dass Verbesserungen bei Computern immer nur die Rechnerleistung betreffen. Worüber nie gesprochen wird ist, dass mit der steigenden Leistung auch der Geräuschpegel steigt. Denn mehr Leistung verbraucht mehr Strom und erzeugt mehr Wärme, die wiederum ein effizientes Kühlsystem erfordert. Nicht selten verfügen leistungsfähige Rechner über mehr als zwei oder drei Ventilatoren, die ein nicht zu überhörendes Konzert veranstalten, sobald der Rechner eingeschaltet ist. Ein konstanter Geräuschpegel kann die Konzentration stören und ebenso nervtötend sein, wie ein tropfender Wasserhahn. Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Mit gezielten Maßnahmen lässt sich der Geräuschpegel bis zu 70 Prozent senken.

Herauszufinden, welche Komponenten die größten Krachmacher sind, ist leicht. Etwas mehr Verständnis und handwerkliches Geschick bedarf es, wenn man die Ventilatoren oder Gehäuseteile gegen Leisetreter austauschen möchte. Im Zweifel sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden, der am besten die leisen Teile auch gleich besorgt. Weitere Informationen rund um besonders leise Teile – vom Gesamtsortiment bis hin zum einzelnen Lüfter – finden Sie hier:

Gesamtsortiment:
www.frozen-silicon.de
www.listan.de
www.noisecontrol.de
www.silentmaxx.de
www.vortex.de

Gehäuse:
www.antec-inc.com

Lüfter:
www.a-itc.de
www.ekl-ag.de
www.globalwin.com.tw
www.inter-tech.de
www.zalman.co.kr