www.annonce24.de – der erfolgreiche Anzeigenmarkt im Rheinland

Ergänzend zu ihrer bestehenden klassischen Marketingstrategie platzieren immer mehr erfolgreiche Unternehmer auch Online-Anzeigen z.B. bei annonce24.de, dem Anzeigenmarkt für das Rheinland. Zu diesen erfolgreichen Unternehmen gehört auch die AHORN Immobilien AG. ‚Wir nutzen Internetmarktplätze wie annonce24.de gezielt, um gerade im Rheinland mehr Breitenwirkung zu erzielen und unsere Immobilienangebote schneller zu vermarkten.‘, so Ralf Schmidt, stellvertretender Geschäftsführer der AHORN Immobilien AG. ‚Dabei ist annonce24.de auch für mich als Inserenten sehr einfach zu benutzen.‘

Es gibt viele gute Gründe, mit annonce24.de in über 500 Rubriken aus jeder Lebenslage zu werben. Das Inserieren und Suchen ist kostenfrei, zu jedem Inserat sind sogar zwei Farbfotos möglich – kostenfrei. Dazu ist das Inserat wenigstens 30 Tage online und kann zudem noch verlängert werden, sollte der Verkauf im ersten Anlauf nicht geklappt haben. Neben den Grundfunktionen bietet annonce24.de auch Sonderanzeigenformate an. Gegen eine geringe Gebühr von nur einem bis drei Euro hebt sich das Angebot aufmerksamkeitsstark von den restlichen Anzeigen ab. Die Angebotsbezeichnung kann damit fett oder farbig gesetzt werden oder das Angebot unter den Top-Anzeigen auf der Startseite erscheinen. Als Anzeige mit ‚Galerie‘ kann man bis zu fünf Fotos zu seiner Anzeige hinzufügen.

Neben der auf Automobile spezialisierten autoannonce24.de wird es demnächst auch eine noch mehr auf Immobilien zugeschnittene Spezialversion des Online-Marktplatzes geben: immoannonce24.de. ‚Wir passen die Suchfunktionen und Möglichkeiten den besonderen Erfordernissen von Immobilien an. Sowohl Suchen und Finden als auch das Inserieren wird so noch einfacher und bequemer werden.‘, kündigt René Tôth, Produktmanager der Greven’s Adreßbuch-Verlag Köln GmbH den neuen Service an.

Probieren Sie es doch einfach mal aus – Sie können nur gewinnen.

 

Leisetreter

Es ist eine bekannte Tatsache, dass Verbesserungen bei Computern immer nur die Rechnerleistung betreffen. Worüber nie gesprochen wird ist, dass mit der steigenden Leistung auch der Geräuschpegel steigt. Denn mehr Leistung verbraucht mehr Strom und erzeugt mehr Wärme, die wiederum ein effizientes Kühlsystem erfordert. Nicht selten verfügen leistungsfähige Rechner über mehr als zwei oder drei Ventilatoren, die ein nicht zu überhörendes Konzert veranstalten, sobald der Rechner eingeschaltet ist. Ein konstanter Geräuschpegel kann die Konzentration stören und ebenso nervtötend sein, wie ein tropfender Wasserhahn. Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Mit gezielten Maßnahmen lässt sich der Geräuschpegel bis zu 70 Prozent senken.

Herauszufinden, welche Komponenten die größten Krachmacher sind, ist leicht. Etwas mehr Verständnis und handwerkliches Geschick bedarf es, wenn man die Ventilatoren oder Gehäuseteile gegen Leisetreter austauschen möchte. Im Zweifel sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden, der am besten die leisen Teile auch gleich besorgt. Weitere Informationen rund um besonders leise Teile – vom Gesamtsortiment bis hin zum einzelnen Lüfter – finden Sie hier:

Gesamtsortiment:
www.frozen-silicon.de
www.listan.de
www.noisecontrol.de
www.silentmaxx.de
www.vortex.de

Gehäuse:
www.antec-inc.com

Lüfter:
www.a-itc.de
www.ekl-ag.de
www.globalwin.com.tw
www.inter-tech.de
www.zalman.co.kr

Gesunder Betrieb durch gesunde Mitarbeiter

Die Massage hat für Arbeitnehmer wie für Arbeitgeber einen positiven Effekt. Der Arbeitnehmer muss nicht den halben Tag im Wartezimmer eines Arztes verbringen, sondern kann präventiv Verspannungen durch die Shiatsu-Massage entgegensteuern. Das individuelle Gesundheitsprogramm des Shiatsu wird besonders gern in Unternehmen mit intensiver Büro- und Bildschirmarbeit wahrgenommen. Doch wie funktioniert sie?

Das Ziel dieser Massageform ist, die Blockaden im Energiefluss des Körpers zu lösen. Die einzelnen Energiebahnen, welche auch das innere Gleichgewicht umfassen, sind nach fernöstlicher Lehre auch elementaren Lebensthemen und Gefühlen zugeordnet. Atem ist Leben, Atem ist Energie. So etwa lässt sich die Botschaft des Shiatsu auf den Punkt bringen.

Die Massage, die stets am bekleideten Körper angewandt wird, übt entlang der Energiebahnen einen sanften Druck aus. Es soll die gestaute Lebensenergie ‚Chi‘ , die ansonsten zu Krankheiten führen kann, gelöst werden.

In den meisten Fällen wird auch in der praktischen Umsetzung einer solchen Massage zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer Einigkeit getroffen, da beide dadurch gewinnen. Die finanzielle Leistung, die im Schnitt bei 20 Euro pro 25-minütiger Sitzung liegt, tragen die Mitarbeiter – nicht zuletzt aufgrund der hiesigen Steuergesetzgebung (geldwerter Vorteil!). Im Gegensatz dazu gewährt der Arbeitgeber die notwendige Arbeitszeit. Ein solches Angebot kommt bei den Mitarbeitern sehr gut an und wird hoch geschätzt. Denn es ist wesentlich einfacher, dieses Massageangebot innerhalb der Arbeitszeit zu nutzen, als nach einem Arbeitstag extra zum Masseur fahren zu müssen.

Diese Shiatsu-Massage könnte für viele Arbeitgeber eine Möglichkeit sein, Motivation und Zusammenhalt innerhalb ihres Teams zu pflegen und krankheitsbedingte Fehltage zu reduzieren.

Entsprechende Massagepraxen in Ihrer Nähe finden Sie in den GelbeSeiten, z.B. auch unter www.gelbeseiten.de mit dem Suchwort „Shiatsu“.

Die halbe Miete

Manchmal trifft es den Eigentümer einer Immobilie gleich doppelt: Sein Mieter oder Pächter wird zahlungsunfähig und gleichzeitig werden Abgaben fällig. Insbesondere die Grundsteuern für eine vermietete Immobilie schlagen heftig zu Buche. Eine Besserung ist nicht in Aussicht, da in den meisten Gemeinden die Grundsteuern seit Jahren steigen. Es sei denn, man hilft sich selbst und hat einen cleveren Einfall – so wie ein saarländischer Hausbesitzer.

Der Fall:
Ein Grundstückseigentümer hatte eine Gaststätte verpachtet. Doch viel Freude hatte er an dem Geschäft nicht, denn der Pächter war nach einiger Zeit nicht mehr in der Lage, seinen monatlichen Zahlungen nachzukommen. Daraufhin trat der Vermieter an seine Kommune heran und bat darum, dass ihm die Grundsteuern zumindest teilweise erlassen würden. Schließlich sei der ‚Rohertrag‘ der Immobilie erheblich gemindert. Und für diese Fälle sehe das Gesetz ein Entgegenkommen bei den Grundsteuern vor. Doch die Kommune stellte sich stur, woraufhin der Eigentümer vor dem Verwaltungsgericht klagte.

Das Urteil:
Die Juristen des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Saarlouis verpflichteten die Gemeinde, dem Kläger die Grundsteuer für drei Jahre teilweise zu erlassen. Es handle sich hier um einen geradezu typischen Fall für eine vom Grundstückseigentümer nicht zu vertretende Minderung des Rohertrages. Das OVG wies allerdings auch darauf hin, dass ein Betroffener zuvor nachweislich alles getan haben müsse, um die rückständige Miete einzutreiben oder die Räumung des Objekts zu betreiben.

Immer öfter kommen Mieter bei ihren Vermietern in Mietrückstand. Zwar gibt das Mietrecht einem derart geprellten Vermieter bei zwei fehlenden Monatsmieten bereits die Möglichkeit, eine fristlose Kündigung auszusprechen. Das fehlende Geld bringt aber auch eine Zwangsräumung nicht zurück. Außerdem ist eine Räumungsklage alles andere als eine günstige Angelegenheit, weil der Vermieter neben den Gerichts- und Anwaltskosten auch noch die Rechnung für die Räumung zahlen muss. Die Aussichten, sich dieses Geld beim säumigen Mieter zurückzuholen, sind oft sehr bescheiden. Und der nächste Mieter ist auch keine Garantie für pünktliche Mietzahlungen. Da kann ein Entgegenkommen der Kommune bei den Grundsteuern gerade recht kommen.

Oberverwaltungsgericht Saarlouis, Aktenzeichen 1 Q 26/01

E-Mail English

Man begrüßt üblicherweise den E-Mail-Partner beispielsweise mit ‚Dear Mr. Miller‘ und hält sich, oft auch mit einigen Aufzählungen verbunden, an kurze, prägnante Sätze. Unbedingt vermieden werden sollten die im E-Mail-Verkehr als üblich geltenden Smileys und ein zu umgangssprachlicher Wortschatz, da dies in Führungspositionen als unprofessionell gilt. Zudem ist auf die Servicementalität der Amerikaner einzugehen, denn keine andere Nation regelt Reklamationen und Beschwerden so entgegenkommend wie die USA. Wenn möglich sollte man innerhalb von 24 Stunden mit einem freundlichen Verständnis oder Bedauern antworten.
Am Ende einer E-Mail werden Standardfloskeln wie ‚Do not hestitate to contact us‘ vermieden und anstelle dessen ein einfaches ‚Regards‘ oder ‚Thanks‘ verwendet. In formalen Briefen lauten die Abschiedsätze entweder ‚Yours sincerely‘ (britisch) oder ‚Sincerely yours‘ (amerikanisch). Auch in der elektronischen Post ist Höflichkeit unerlässlich und man sollte auf gewisse Formalien achten, um den ausländischen Kooperationspartnern das Gefühl des ernst genommen Werdens, zu geben.

Auf lange Verteiler- und Kopielisten sollte man verzichten, da diese als typisch deutsches Sicherheitsdenken und Zeitverschwendung gelten. Amerikaner und Briten sollten nicht mit Vermerken wie ‚urgent‘ unter Druck gesetzt werden. Auf Nachfragen wie ‚Did you receive my mail‘ kann man getrost verzichten. Trotzdem betreibt man eine regelmäßige Kontaktpflege, und auch gelegentlich nach dem Wohlbefinden des E-Mail-Partners zu fragen, gehört zum Standard.

Online-Datenbank für Handwerksbetriebe in der Denkmalpflege

Die Datenbank ‚Handwerksbetriebe für die Denkmalpflege‘ wird gemeinsam vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und dem Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau IRB betreut.
Um in die Datenbank aufgenommen zu werden, muss man Restaurator im Handwerk sein oder wenigstens 10 denkmalpflegerische Referenzobjekte benennen. Auch Absolventen des sogenannten Maestrokurses am Europäischen Zentrum für Berufe in der Denkmalpflege, Venedig (Venedigstipendiaten) oder Preisträger des Bundespreises für Handwerk in der Denkmalpflege können in die Datenbank aufgenommen werden.

Das Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau berechnet für einen Eintrag den Selbstkostenpreis von 50 Euro (inkl. 7 Prozent MwSt.) im Jahr. Die Einträge werden durch den Zentralverband des deutschen Handwerks überprüft und jährlich durch eine Umfrage unter den eingetragenen Unternehmen aktualisiert.

Für Handwerksbetriebe bietet die Datenbank den Vorteil, hier in einem qualitätsgeprüften Umfeld zu stehen. Auftraggeber können darauf vertrauen, dass alle verzeichneten Betriebe für die Denkmalpflege qualifiziert sind.

Die Datenbank ‚Handwerksbetriebe für die Denkmalpflege‘ ist zudem den anderen Datenbanken des Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau angegliedert, die neutrale und aktuelle Baufachinformationen bieten.
Denkmalämtern, Kirchenbauämtern, Bauverwaltungen, Architekten oder Denkmaleigentümern können die Datenbanken nutzen, um sich als Planer oder Bauherren zu allen Fragen der Instandsetzung und Restaurierung von erhaltenswerter Bausubstanz, Denkmälern und deren Ausstattung zu informieren.

Direkter Link zur Datenbank Handwerksbetriebe für die Denkmalpflege:
http://www.irbdirekt.de/zdh/

Nicht nur der Preis entscheidet beim Autokauf

Autokäufer, die vor der Entscheidung stehen, einen Neuwagen zu kaufen, lassen sich stark von Zusatzleistungen beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kam die Studie ACI (Automotive Consumer Insights) des Marktforschungsinstituts puls (Schwaig). Mehrere Zusatzleistungen, häufig in Mobilitätspaketen gebündelt, veranlassen gut ein Drittel der Unentschlossenen, ihren Autokauf zu beschleunigen. Für immerhin 14 Prozent stellen die Anreize sogar den entscheidenden Kaufauslöser dar. Fast gleich viele Käufer (13 Prozent) würden deshalb sogar noch die Fahrzeugmarke wechseln. Besondere Ausstattungen sind für rund ein Drittel der Autokunden ein wichtiges Merkmal beim Autokauf. Vor allem lassen sie sich von einer speziell auf sie ausgerichteten Zusammenstellung überzeugen.

Damit ist belegt, dass nicht nur günstige Finanzierungskonditionen, sondern vor allem auch attraktive Zusatzleistungen die Wahl der Automarke und des Fahrzeugtyps entscheidend beeinflussen können. Für Autohändler vor Ort ist das Ergebnis der Online-Befragung, an der mehr als 10.000 PKW-Interessierte teilnahmen, ein wichtiges Indiz dafür, dass auch sie Einfluss auf die Entscheidungen nehmen können – beispielsweise mit speziellen Service-Angeboten, Garantien, Reparatur-Rabatten, Versicherungspaketen, etc. Je mehr der Händler dabei auf seine Kundenwünsche eingehen kann, um so größer die Chance, dass sich der Interessent für sein Auto entscheidet.

Weitere Informationen: ACI Trendmonitor
www.puls-navigation.de

Kundenbindung à la Austria

Für jede fünfte Frau ist die Kundenkarte von Bipa der absolute Renner. Unter allen Befragten der Studie sind es insgesamt 12 Prozent, für die die Bipa-Card ganz oben auf der Liste rangiert. Was ist das Geheimnis dieses Programms? Nun, jeder Card-Inhaber erwirbt mit seinem Einkauf bei Bipa Punkte, die auf der Karte gut geschrieben werden. Eingelöst werden können diese Punkte beim verbilligten Einkauf von Top-Markenartikeln überwiegend im Bereich Mode, Wellness und Beauty. Dieses Sonderprogramm wechselt von Monat zu Monat und bietet immer neue Anreize. Ein eigenes Lifestyle Magazin unterstreicht den Clubcharakter dieser Zielgruppe, entsprechende Events sorgen für Erlebnisse der besonderen Art. Das gefällt den österreichischen Kunden. Ähnlich erfolgreich, wenn auch überwiegend bei den Männern, ist die Obi-Bipa-Bonus-Card, die Preisvorteile, Umtauschrechte und bei Bedarf supergünstige Transport-Leihfahrzeuge bietet. Ein Service, den die männlichen Kunden schätzen. Spontan ernannten 8% der Befragten diese Karte zu ihrem Favoriten. Aber auch bei Sportgeschäften funktioniert ein solches leistungsfähiges Kundenbindungsprogramm, wie der Filialist Intersport Eybl beweist.

Kundenbindung ist im österreichischen Handel ein wichtiges Thema. Rund 65 Prozent der Osterreicher besitzen eine Kundenkarte, reine Bonus- oder Sammelkarten werden von 39 Prozent genutzt. Rund 28 Prozent sind Mitglied in einem Kundenclub. Bemerkenswert ist, dass diese Kundenbindungsprogramme überwiegend Personen im Alter zwischen 30 und 59 Jahren ansprechen. Mehr als 80 Prozent dieser Altersgruppe macht davon Gebrauch, während bei den über 60-Jährigen nur etwa die Hälfte diese Vorteile nutzt.

Kundenbindungsprogramme, das zeigt die Beliebtheitsskala, sind jedoch nur sinnvoll, wenn sie sich mit einem attraktiven und vor allem auch aktiven Angebot verbinden lassen. Sie müssen regelmäßig und intensiv betreut werden, damit der Nutzen für den Kunden auch immer wieder aufs Neue deutlich wird. Nicht nur in Österreich, auch in Deutschland schläft ein solches Programm sonst schnell ein und schadet dann damit dem Unternehmen mehr, als es in seiner aktiven Zeit Nutzen brachte.

Weitere Informationen:
Verband der Marktforscher Österreichs http://www.vmoe.at

Fit in Finanzen?

Untersuchungen haben ergeben, dass viele Unternehmenskrisen und auch Insolvenzen auf Finanzierungsfehler zurückzuführen sind. Die Unsicherheit und oft auch Unkenntnis vieler Unternehmer in Finanzierungsfragen hat ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein in Hamburg zum Anlass genommen, im Bereich Finanzdienstleistungen über Forschung und Beratung aktive Unterstützung zu leisten. Ein Schwerpunkt ist die Finanzierung von Kleinunternehmen. In diesem Bereich arbeiten Juristen, Volkswirte und Betriebswirte interdisziplinär eng zusammen. Ihre Ergebnisse sowie etliche nützliche Tipps sind auf der Homepage www.fit-in-finanzen.de nachzulesen. Anhand von Beispielen aus der Praxis – nach unterschiedlichen Branchen sortiert – wird sehr anschaulich dargestellt, wie es anderen ergangen ist und was Sie besser machen können. So zeigt die tägliche Praxis, wie wichtig die Informationen sind. Und der Leser erfährt, welche Fehler sich bei Verhandlungen mit Banken vermeiden lassen, wie man jederzeit seinen Liquiditätsstatus ermitteln kann, wie die gängige Rechtssprechung entscheidet, und und und.

Weitere Informationen:
www.fit-in-finanzen.de

Fit im Außendienst

Erfolgreich Kundengespräche zu führen, ist eine Kunst, die jeder lernen kann. Den Kunden zu überzeugen und nicht zu überreden, ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Voraussetzung ist also auch ein gutes Produkt, von dem der Außendienstmitarbeiter wirklich überzeugt sein muss. Denn seine unterschwelligen Botschaften werden genau so empfangen, wie seine klar und eindeutig formulierten Argumente. Im Kontakt mit dem Kunden lassen sich acht Schritte definieren, die – sorgfältig ausgeführt – eine positive Kaufentscheidung mit sich bringen:

1. Reizbotschaften wiederholen
Reizbotschaften können vielfältiger Art sein: ein wiederkehrendes Problem, das bislang ungelöst ist und mit dem angebotenen Produkt aus der Welt geschafft werden kann, oder ähnliches. Eine Reizbotschaft weckt das Interesse des Kunden, macht ihn empfänglich für weitere Botschaften.

2. Erstkontakt: Hauptnutzen in drei Sätzen darstellen
Auf keinen Fall mit langatmigen Erklärungen beginnen. Dann erlahmt nämlich das soeben geweckte Interesse sofort wieder. Ein Kurzbeschreibung schildert in wenigen kurzen Sätzen, welche Lösung Ihr Produkt verspricht. Knappe und präzise Formulierungen unterstreichen oft die Genialität der Lösung und damit Ihres Angebots: ‚Sehen Sie, es ist so einfach…‘.

3. Details hervorheben
Sobald das ‚Gerüst‘ eines Verkaufsgesprächs steht, der Kunde ‚bei der Sache ist‘, sind Details zum Produkt gefragt. Hier spielt die Reihenfolge eine wichtige Rolle. Mit dem stärksten und wichtigsten Detail beginnen, am besten mit einem, das die Einzigartigkeit Ihres Produkts betont.

4. Nutzenargumentation vertiefen
Jetzt hat Ihr Kunde schon genug Informationen, um sie in eine auf ihn zugeschnittene Lösung zu transformieren. ‚Was kann ich damit anfangen? Warum ist das für mich wichtig?‘ Wie hoch ist der ‚Return on Investment‘ ? Diese Fragen müssen immer wieder gestellt und beantwortet werden. So werden die Argumente kundenorientiert zugeschnitten. Aus einem Produkt wird eines speziell für diesen Kunden.

5. Maßgeschneidertes Angebot liefern
Das Angebot stellt den Nutzen zu den Kosten ins Verhältnis. Der Kunde will wissen, was ihn das Ganze kostet und nicht, wie der generelle Preis aussieht. Das Angebot berücksichtigt z.B. relevante Rabatte, Zahlungsziele, Anzahl der Raten, etc.

6. ‚Am Ball bleiben‘
Im Umgang mit den Kunden ist ein straffes und zügiges Zeitmanagement erforderlich. Alle Anfragen sind umgehend zu bearbeiten. Sobald der Kunde den Eindruck gewinnt, er rutscht auf der Prioritätenlisten nach unten, passiert das Gleiche mit Ihnen. Auch gleich, nachdem er das Angebot erhalten hat, ist es angemessen, nachzufragen: ‚Haben Sie alles bekommen? Gibt es weitere Fragen?‘ Je enger der Kontakt zum Kunden, um so besser. Stehen Sie ihm bei seiner Entscheidung bei. Er wird es honorieren.

7. Zusagen einhalten
Auch wenn der Auftrag schließlich unterschrieben ist – die Arbeit ist damit noch lange nicht getan. Jeder Punkt der Vereinbarung muss detailgetreu erfüllt und abgearbeitet werden. Auch wenn dafür andere Abteilungen im Unternehmen zuständig sind: Bevor Unterlagen an den Kunden rausgehen, muss der Außendienstmitarbeiter genau prüfen, dass alles so ausgefertigt ist, wie vereinbart. Hier schleichen sich oft die meisten Fehler ein, die so leicht zu vermeiden wären. Und Ungenauigkeiten, Fehler in der Umsetzung – diese Details ärgern den Kunden und sind schlecht für das Image.

8. Positives Feedback
Abschließend sollte der Außendienstmitarbeiter noch einmal nachhaken: ‚Sind Sie zufrieden? Ist es so, wie Sie erwartet haben? Können wir noch was für Sie tun?‘ Vor allem aber sollte der Kunde noch einmal eine Bestätigung erhalten, dass seine Entscheidung richtig war: ‚Sie haben damit wirklich ein tolles Produkt!‘ Positive Testergebnisse oder andere Verstärker sind auch nach Abschluss des Geschäfts immer wieder willkommen.