Trendbarometer Büroimmobilien

Ein Ergebnis der Befragung: Unternehmer messen den Fragen nach Anmietung und Nutzen einer Büroimmobilie nur zu einem Viertel eine hohe oder sehr hohe Bedeutung innerhalb ihrer Planungen und Strategien für das eigene Unternehmen bei. Beängstigend ist, dass 13 Prozent der Befragten keine Angaben darüber machen können, wie die eigenen Mietkosten im aktuellen Marktvergleich stehen.

Mittelständische Dienstleister entscheiden sich in erster Linie wegen besserer Infrastrukturausstattung und optimalen Voraussetzungen für IT- und Telekommunikation für eine Gewerbeimmobilie. Die Gesamtkosten aus dem Mietverhältnis sind für mehr als jedes dritte Unternehmen besonders wichtig. Damit stehen sie weit über dem Faktor ‚Wohlfühlen‘ als Produktivitätsstimulator.

Obwohl die Befragten ihren aktuellen Vermietern ein gutes Zeugnis ausstellen, gibt es einen beachtlichen Anteil von Unternehmern, die einen Umzug vorbereiten, planen oder ihn sich zumindest vorstellen können. Die Quote der Mobilitätsbereiten beläuft sich auf 45 Prozent.

Bei den Wünschen an den ‚zukünftigen‘ Vermieter gibt es eine klare Abwägung. Bei neun von zehn Unternehmen steht ein gutes Preis-Leistungsverhältnis an erster Stelle. Für 83 Prozent der Befragten sind die Zuverlässigkeit und die Vertragseinhaltung sowie ein guter Service sehr wichtig.

Überraschend ist, dass 68 Prozent der Mieter den Kauf einer Immobilie nicht in Betracht ziehen und der Kauf für lediglich 8 Prozent der Unternehmen eine ernst zu nehmende Option ist.

Ein weiteres Ergebnis der Repräsentativerhebung ist, dass es unter den Entscheidern offensichtlich starke Vorurteile gegenüber Maklern gibt, denn nur jedes dritte Unternehmen verweist in diesem Zusammenhang auf eher gute eigene Erfahrungen.

Immer noch nicht durchgesetzt hat sich allerdings der Gedanke, die gesamten Kosten und Nutzen der gemieteten Immobilien in einer relevanten betriebswirtschaftlichen Kennziffer darzustellen und kontinuierlich zu überprüfen. Auch hier gibt es bereits spezialisierte Dienstleister, die sich dem Controlling im Facility Management verschrieben haben.

Fraport-Extranet für Reisebüros

Auf dieser neu entwickelten Plattform finden Reisemittler alle relevanten Informationen rund um den Flughafen Frankfurt übersichtlich und praxisgerecht zusammengefasst. Reisebüros können durch ihre Registrierung mehrere Servicevorteile wie komprimiert aufbereitete Informationen zur Orientierung und zur An- und Abreise für ihre Kunden nutzen. Die wichtigste Neuerung dieser Plattform dürfte die Funktion ‚Print & Go‘ sein. Hierhinter verbirgt sich ein auf den Reisenden persönlich ausgerichtetes Dokument, das direkt bei der Buchung mit dem Logo des individuellen Reisebüros ausgedruckt und dem Kunden direkt mitgegeben oder als Email verschickt werden kann. Des weiteren findet man auf dieser Internetpräsenz Angaben zum Check-in, Informationsquellen am Frankfurter Flughafen und die neuesten Sparangebote zum Parken und Einkaufen.

Das Extranet findet man unter www.frankfurt-airport.de.

Neue Abschreibungsfristen für Unternehmenssoftware?

Während die Abschreibungsfristen für Computer an die kurzen ‚Halbwertzeiten‘ der Informationstechnologie angepasst und auf drei Jahre verkürzt wurden, soll die Abschreibungsfrist für aufwändige Planungs- oder Systemsoftware, wie z.B. ERP-, BI- oder CRM-Lösungen einheitlich auf zehn Jahre festgeschrieben werden. Davon betroffen sind jedoch nicht nur die Anschaffungskosten, die bei hoch spezialisierten Systemen nur einen Teil der IT-Kosten ausmachen. Auch die umfangreichen Anpassungs-, Beratungs- und Schulungskosten sollen künftig ebenfalls innerhalb von zehn Jahren abgeschrieben werden.

Die im Zusammenhang mit der Implementierung und Anpassung an die unternehmensspezifischen Gegebenheiten entstehenden Kosten galten bisher nicht als aktivierungsfähige Anschaffungskosten, sondern konnten bislang sofort steuerlich geltend gemacht werden.

Eine Verlagerung dieser Aufwendungen in die Zukunft, in der diese innerhalb von zehn Jahren abgeschrieben werden sollen, entspreche dagegen keineswegs der Realität. Denn die hohen Aufwendungen, die für eine regelmäßige und vor allem oft notwendige Anpassung der Software an den spezifischen Bedarf eines Unternehmens erforderlich sind, fallen vor allem direkt nach der Anschaffung an. Das betrifft beispielsweise auch Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter. Eine Zehnjahresfrist für die Aktivierung dieser Kosten setze jedoch voraus, dass beispielsweise das Personal über diesen Zeitraum in diesem Unternehmen beschäftigt wird. Das dürfte wohl kaum der Realität entsprechen.

Bei der Investition in Unternehmenssoftware sollte man sich zwar keinesfalls von steuerlichen Überlegungen leiten lassen, dennoch gilt es, unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

Lobenswert finden wir, dass sich der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) zusammen mit den Industrie- und Handelskammern dafür einsetzen will, dass das Bundesfinanzministerium nicht wie geplant Unternehmen Hindernisse wie oben beschrieben in den Weg legt.

Azubi-Suche einmal anders

Bewerbungsmappen und Bewerbungsgespräche bilden oft nur einen der letzten Bausteine bei der Suche nach geeigneten Bewerbern für einen Ausbildungsplatz. Auch Angebote von Praktika bringen meist nicht die ‚richtige Ausbeute‘ an geeigneten potenziellen Mitarbeitern.

Von erfreulichen Erfolgen berichten Unternehmen, die wiederholt Abschlussklassen der relevanten Schulen zu Informationszwecken in die Betriebe eingeladen haben. So lässt sich beispielsweise mit einem ‚Tag der offenen Tür für die Jugend‘ ein umfassender Informationstag gestalten, an dem sich die Jugendlichen in allen Bereichen des Unternehmens über Arbeitsinhalte, Zukunftsaussichten und Karrieremöglichkeiten informieren können. Jeder Betrieb hat so die Möglichkeit, den Schülern nicht nur die Arbeit als solche, sondern auch die Bedeutung der Arbeit für Kunden und Gesellschaft deutlich zu machen. Je informativer und attraktiver dieser Aktionstag gestaltet wird, um so größer die Chance, bei den Jugendlichen echtes Interesse zu wecken.

Der Ausbilder erhält so Gelegenheit, aus zahlreichen Besuchern die herauszufiltern, die mit gezielten Fragen und entsprechendem Verhalten ihr Interesse und potenzielles Engagement zeigen. Zum ‚Tag der offenen Tür für die Jugend‘ sollten Sie alle Abschlussklassen der relevanten Schulen im Umkreis einladen. So besteht für viele potenzielle Bewerber die Chance, an einem Tag den Betrieb und die Ausbilder kennen zu lernen.

Unterschätzen Sie auch nicht das positive Echo, das ein solcher ‚Tag der offenen Tür für die Jugend‘ nicht nur in den Schulen und bei den Jugendlichen, sondern auch bei deren Eltern – die möglicherweise wiederum Ihre Kunden sind – hervorrufen wird. Ein solcher Event ist auch Thema für die Presse, zeigen Sie doch Interesse und Engagement für die Jugend und Ihren Standort – laden Sie also auch die Lokalpresse ein.

Ein besonderer Event speziell für Mädchen ist der bundesweite Girls Day – der Mädchen-Zukunftstag: Am 28. April 2005 ist wieder Girls Day. Ziel ist es, Schülerinnen Einblick in Berufsfelder zu bieten, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. In erster Linie bieten technische Unternehmen und Abteilungen, sowie Hochschulen, Forschungszentren und ähnliche Einrichtungen am Girls Day Veranstaltungen für Mädchen an. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros, Werkstätten und Redaktionsräumen, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann. Durch persönliche Gespräche mit Beschäftigten können die Mädchen ihren Erfahrungs- und Orientierungshorizont erweitern. Unternehmen, die erfolgreich spezielle ‚Mädchen-Tage‘ realisierten, verzeichnen einen steigenden Anteil junger Frauen in technischen und techniknahen Berufen.

Sorgen Sie dafür, dass jeder Jugendliche Ihr Unternehmen in guter Erinnerung wieder verlässt. Wie wäre es mit einer Überraschungstüte, die nicht nur ein kleines Werbegeschenk enthält, sondern mit einem Flyer zu aktiver Bewerbung um einen Ausbildungsplatz aufruft und gleich den richtigen Ansprechpartner nennt.

So wird der ‚Tag der offenen Tür für die Jugend‘ zu einem Erlebnis und einem Erfolg für beide Seiten.

Wellness-Fachkongress Lifetime

Der Lifetime Kongress vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Trends, Modelle, Projekte und Konzepte zu individuellen Vorhaben, wobei die Facetten von Spa und Wellness über Fitness bis zu aktuellen Entwicklungen im Segment betrieblicher Gesundheitsförderung reichen. Der internationale Kongress, der die wichtigsten Entwicklungen im deutschen und den internationalen Märkten aufgreift, wird von interessanten Foren und Workshops begleitet.

Das übergeordnete Ziel des Lifetime-Kongresses ist die Zusammenführung der Zukunftsmärkte Spa, Wellness und Gesundheit und beinhaltet vier Bereiche. Ein Teil des Kongresses wird das Vortragsprogramm sein, in dem internationale Experten über die Trends und außergewöhnliche Entwicklungen in der Spa- und Wellness-Branche referieren. Die Foren und Workshops dienen zur gemeinsamen Erarbeitung neuer Wege unter der Leitung von erfahrenen Fachleuten und sind in der Teilnehmerzahl begrenzt. Einen weiteren Bestandteil des Kongresses wird das ‚Workout für Manager‘ darstellen, das von Dr. Dieter Lagerström von der deutschen Sporthochschule Köln am 17. Und 18. März präsentiert wird.

Hotelbesitzer, Spabetreiber, Inhaber von Fitnessclubs oder Schönheitsfarmen findne hier sicherlich viele neue Impulse für ihr Unternehmen.

Weitere Informationen:
www.lifetime.messefrankfurt.com

BGH bekräftigt Beweislastumkehr beim Kauf

Auch die Bearbeitung der Ware durch einen Dritten kann die Beweislastumkehr nicht verhindern. Dies entschied der Bundesgerichtshof (VIII ZR 21/04) in einem Urteil am 22. November 2004. Im vorliegenden Falle ging es nun darum, ob der Einbau einer Sache durch einen fachmännischen Dritten schädlich für diese Beweislastumkehr ist. Ein Teichbecken hatte sich nach Einbau durch einen Dritten als undicht erwiesen. Entscheidend sei der Sachverhalt zum Zeitpunkt des Gefahrenübergangs. Zu beweisen, dass die Ware zu diesem Zeitpunkt keinen Schaden aufweist, bleibt in der Verantwortung des Verkäufers. Auch dann, wenn, wie im vorliegenden Fall, die Sache durch Dritte bestimmungsgemäß bearbeitet wurde.

Für die Beweislastumkehr ist es unerheblich, ob die Sache vom Käufer selbst oder von einem Dritten bearbeitet wurde, sofern die Bearbeitung sachgerecht erfolgte. Es ist also stets Sache des Verkäufers zu beweisen, dass die Ware zum Zeitpunkt des Verkaufs einwandfrei ist.

E-Business – praktisch ganz einfach

Globale Beschaffungs- und Absatzmärkte lassen sich künftig nur noch elektronisch erschließen. Im vergangenen Jahr war daher eine Initiative ‚Prozeus – Förderung der E-Business-Kompetenz von KMU zur Teilnahme an globalen Beschaffungs- und Absatzmärkten‘ mit 25 Pilotbetrieben gestartet. Die Einführung von Onlineshops, Kundenbeziehungsmanagement (CRM), elektronischen Katalogen und Beschaffung in diesen Betrieben wurde umfassend dokumentiert und liefert nun auch anderen Interessenten eine informative und hilfreiche Dokumentation.

Für mittelständische Unternehmen, die ihre ersten Schritte im E-Business machen wollen, bieten diese Dokumentationen und Merkblätter wesentliche Hilfestellung. Sie zeigen, welche Möglichkeiten Onlineshops, CRM-Systeme und elektronische Kataloge bieten und bieten erste Hilfestellung auf dem Weg von der Planung zur Umsetzung. Erfahrungsberichte aus dem Pilotprojekt legen Probleme offen und zeigen, wie man sie löst. Umfangreiche Checklisten gewährleisten, dass kein wichtiger Aspekt vergessen wird. Für alle Unternehmen, die ihre ersten Gehversuche im E-Business planen, können diese Erfahrungen aus dem Pilotprojekt essentielle Erkenntnisse liefern.

Das Projekt wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH und der Centrale für Coorganisation GmbH durchgeführt und vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

autoannonce24.de – der KFZ-Marktplatz im Internet

Auf der Suche nach Fahrzeugen im Internet wünscht sich ein Großteil der User spezielle Suchfunktionen nach Ausstattungsmerkmalen. Diesem Wunsch hat autoannonce24.de Rechnung getragen und liefert so Suchergebnisse aus mehr als 10.000 täglich aktualisierten Inseraten. Eine Umkreissuche mit Hilfe der Postleitzahl liefert Ergebnisse innerhalb eines gewünschten Radius. Mit themenverwandten Inhalten wird zusätzlicher Service geboten: Der Bereich ‚Finanzierung‘ hilft bei der Suche nach einer passenden Autoversicherung. Nach der Eingabe Ihrer Fahrzeugdaten erhalten Nutzer eine Übersicht relevanter Versicherungsangebote.

Wer sein zu verkaufendes Fahrzeug bewerten lassen möchte, nutzt die kostenlosen ‚DAT-Gebrauchtfahrzeug-Werte‘. Mit wenigen Eingaben erfährt der Verkäufer, zu welchem Preis er sein Auto verkaufen könnte. Wer wissen will, was man beim Kauf oder Verkauf eines Gebrauchtwagens beachten sollte, liest die nützlichen Checklisten im PDF-Format.

Für Autohändler bietet autoannonce24.de einen speziellen Service – rund um die Uhr verfügbar und einfach zu bedienen. Kfz-Händler haben die Möglichkeit, gespeicherte Fahrzeug-Angebote aus Ihrer Verwaltungs-Software einfach per Knopfdruck kostenlos in den Marktplatz zu übertragen. So muss das Angebot nur einmal erstellt werden und kann direkt an autoannonce24.de gesendet werden. So wird Autohandel wirklich leicht gemacht: Mit wenig Aufwand können Händler aus dem Angebot optimalen Nutzen ziehen.

Erste kostenlose Rückwärtssuche für Telefonnummern im Internet

Mit der Rückwärtssuche ist es möglich, Namen und Anschrift von Teilnehmern zu ermitteln, von denen nur die Telefonnummer bekannt ist. Diese Funktion ist sehr nützlich, wenn beispielsweise ein unbekannter Anruf in Abwesenheit ermittelt werden soll, man die Kontrolle über die Telefonrechnung verloren hat oder man auf die Schnelle handschriftlich eine Telefonnummer notiert hat und seine eigene Schrift nicht mehr entziffern kann. Zudem kann man sich mit der Rückwärtssuche vor nicht erwünschten Anrufen schützen, indem man im Online-Angebot von DasÖrtliche, www.dasoertliche.de, den zugehörigen Anschlussinhaber anhand der Rufnummer auf dem Telefondisplay heraussucht und dann je nach Belieben den Anruf entgegen nimmt oder es in weiser Voraussicht lieber sein lässt. Voraussetzung für diese Services ist es, dass der Teilnehmer dieser Funktion nicht widersprochen hat.Zusätzlich zu der Rückwärtssuche hat DasÖrtliche auch die so genannte Umgebungssuche in sein Internetangebot eingeführt. Ziel dieser Onlinefunktion ist es, den räumlich nächsten Anbieter zu einer bestimmten Suchanfrage herauszufinden. Hilfreich ist diese Funktion vor allem bei der Suche nach Firmen und Dienstleistungen, bei denen nur Gattungsbegriffe eingegeben werden müssen. Beispiele hierfür sind das nächstliegende ‚Restaurant‘ oder das nächstliegende ‚Kino‘. Bei dieser Suche muss man einfach nur seinen Standort eingeben, um den herum gesucht werden soll und schon bekommt man die Treffer in der nahen Umgebung aufgelistet.

Mit diesen Suchmöglichkeiten erweitert DasÖrtliche konsequent den hervorragenden Service und führt im Internet einen bis zu diesem Zeitpunkt einzigartigen lokalen Suchservice ein, der allen Menschen das Telefonieren innerhalb der Region erleichtern soll.

Weitere Informationen: www.dasoertliche.de

Exportdatenbank online verfügbar

Diese Datenbank ist eine mehrsprachige (deutsch, englisch, französisch, spanisch) Plattform für ausländische Unternehmen, die sich einen Überblick über die Liefer- und Leistungsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Industrie verschaffen möchten. Auf diese Weise können auf einfachem Weg neue Kooperationspartner und Lieferanten gefunden werden.

Aber auch die nordrhein-westfälischen Unternehmen selbst erkennen in dieser Datenbank, wer aus der Region bereits Erfahrungen und Referenzen im Exportgeschäft vorweisen kann und mit wem man bei Projekten, Geschäften und Messeauftritten im Ausland eventuell zusammenwirken kann. Man erspart sich durch diese Seite eine Menge Arbeit und Zeit bei der Informationsbeschaffung über geeignete Unternehmen und kann diese miteinander vergleichen.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) e.V. unterstützt diesen Service für die Exportwirtschaft in Deutschland und in diesem Fall ganz speziell für Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen: www.exportdatenbank-nrw.de