autoannonce24.de – der KFZ-Marktplatz im Internet

Auf der Suche nach Fahrzeugen im Internet wünscht sich ein Großteil der User spezielle Suchfunktionen nach Ausstattungsmerkmalen. Diesem Wunsch hat autoannonce24.de Rechnung getragen und liefert so Suchergebnisse aus mehr als 10.000 täglich aktualisierten Inseraten. Eine Umkreissuche mit Hilfe der Postleitzahl liefert Ergebnisse innerhalb eines gewünschten Radius. Mit themenverwandten Inhalten wird zusätzlicher Service geboten: Der Bereich ‚Finanzierung‘ hilft bei der Suche nach einer passenden Autoversicherung. Nach der Eingabe Ihrer Fahrzeugdaten erhalten Nutzer eine Übersicht relevanter Versicherungsangebote.

Wer sein zu verkaufendes Fahrzeug bewerten lassen möchte, nutzt die kostenlosen ‚DAT-Gebrauchtfahrzeug-Werte‘. Mit wenigen Eingaben erfährt der Verkäufer, zu welchem Preis er sein Auto verkaufen könnte. Wer wissen will, was man beim Kauf oder Verkauf eines Gebrauchtwagens beachten sollte, liest die nützlichen Checklisten im PDF-Format.

Für Autohändler bietet autoannonce24.de einen speziellen Service – rund um die Uhr verfügbar und einfach zu bedienen. Kfz-Händler haben die Möglichkeit, gespeicherte Fahrzeug-Angebote aus Ihrer Verwaltungs-Software einfach per Knopfdruck kostenlos in den Marktplatz zu übertragen. So muss das Angebot nur einmal erstellt werden und kann direkt an autoannonce24.de gesendet werden. So wird Autohandel wirklich leicht gemacht: Mit wenig Aufwand können Händler aus dem Angebot optimalen Nutzen ziehen.

Erste kostenlose Rückwärtssuche für Telefonnummern im Internet

Mit der Rückwärtssuche ist es möglich, Namen und Anschrift von Teilnehmern zu ermitteln, von denen nur die Telefonnummer bekannt ist. Diese Funktion ist sehr nützlich, wenn beispielsweise ein unbekannter Anruf in Abwesenheit ermittelt werden soll, man die Kontrolle über die Telefonrechnung verloren hat oder man auf die Schnelle handschriftlich eine Telefonnummer notiert hat und seine eigene Schrift nicht mehr entziffern kann. Zudem kann man sich mit der Rückwärtssuche vor nicht erwünschten Anrufen schützen, indem man im Online-Angebot von DasÖrtliche, www.dasoertliche.de, den zugehörigen Anschlussinhaber anhand der Rufnummer auf dem Telefondisplay heraussucht und dann je nach Belieben den Anruf entgegen nimmt oder es in weiser Voraussicht lieber sein lässt. Voraussetzung für diese Services ist es, dass der Teilnehmer dieser Funktion nicht widersprochen hat.Zusätzlich zu der Rückwärtssuche hat DasÖrtliche auch die so genannte Umgebungssuche in sein Internetangebot eingeführt. Ziel dieser Onlinefunktion ist es, den räumlich nächsten Anbieter zu einer bestimmten Suchanfrage herauszufinden. Hilfreich ist diese Funktion vor allem bei der Suche nach Firmen und Dienstleistungen, bei denen nur Gattungsbegriffe eingegeben werden müssen. Beispiele hierfür sind das nächstliegende ‚Restaurant‘ oder das nächstliegende ‚Kino‘. Bei dieser Suche muss man einfach nur seinen Standort eingeben, um den herum gesucht werden soll und schon bekommt man die Treffer in der nahen Umgebung aufgelistet.

Mit diesen Suchmöglichkeiten erweitert DasÖrtliche konsequent den hervorragenden Service und führt im Internet einen bis zu diesem Zeitpunkt einzigartigen lokalen Suchservice ein, der allen Menschen das Telefonieren innerhalb der Region erleichtern soll.

Weitere Informationen: www.dasoertliche.de

Exportdatenbank online verfügbar

Diese Datenbank ist eine mehrsprachige (deutsch, englisch, französisch, spanisch) Plattform für ausländische Unternehmen, die sich einen Überblick über die Liefer- und Leistungsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Industrie verschaffen möchten. Auf diese Weise können auf einfachem Weg neue Kooperationspartner und Lieferanten gefunden werden.

Aber auch die nordrhein-westfälischen Unternehmen selbst erkennen in dieser Datenbank, wer aus der Region bereits Erfahrungen und Referenzen im Exportgeschäft vorweisen kann und mit wem man bei Projekten, Geschäften und Messeauftritten im Ausland eventuell zusammenwirken kann. Man erspart sich durch diese Seite eine Menge Arbeit und Zeit bei der Informationsbeschaffung über geeignete Unternehmen und kann diese miteinander vergleichen.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) e.V. unterstützt diesen Service für die Exportwirtschaft in Deutschland und in diesem Fall ganz speziell für Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen: www.exportdatenbank-nrw.de

Mit Biodiesel oder Erdgas fährt man günstig

Es lohnt sich durchaus bei einer Neuanschaffung auch die Alternativen Biodiesel oder Erdgas zu bedenken. Biodiesel ist bis zu 20 Cent pro Liter günstiger als mineralischer Diesel und ideal für Vielfahrer. Inzwischen ist der Diesel-Biokraftstoff an über 1700 Tankstellen erhältlich. ‚Der Gebrauch von Pflanzenöl als Kraftstoff mag heute unbedeutend sein. Aber derartige Produkte können im Laufe der Zeit ebenso wichtig werden wie Petroleum und diese Kohle-Teer-Produkte von heute.‘ bemerkte Rudolf Diesel bereits 1912, dessen mit Pflanzenöl getriebener Motor 1892 patentiert wurde.

Viele Fahrzeughersteller geben ihre Motoren für Biodiesel frei und rüsten Fahrzeuge entsprechend aus. Diese Fahrzeuge können mit Biodiesel, Diesel oder Mischungen aus Biodiesel und Diesel betrieben werden. Wollen Sie wissen, ob Ihr Fahrzeug für Biodiesel tauglich ist, erkundigen Sie sich in Ihrer Fachwerkstatt oder beim Fahrzeughersteller und fragen, was beim Biodieselbetrieb zu beachten ist.

Mehrkosten für eine Umrüstung oder Anschaffung auf Biodiesel oder Erdgas machen sich schnell bezahlt.

Die Umrüstung eines Fahrzeugs auf Erdgas erscheint zunächst recht teuer, in der Anschaffung sind sie zwischen 1.870 Euro (Ford Focus) und 4000 Euro (Golf Variant) teurer als Benziner. Getankt wird nicht nach Litern, sondern nach Kilo. Ein Kilogramm Autogas entspricht dem Energiegehalt von ungefähr 1,5 Litern Benzin und kostet mit ca. 70 Cent weniger als die Hälfte. Meist sind bereits nach zwei Jahren die höheren Anschaffungskosten wieder ‚eingefahren‘.

Einen zusätzlichen finanziellen Vorteil geben vielfach Energieversorger Erdgas-Tank-Kunden mit auf den Weg: Fördermittel betragen bis zu 2.500 Euro. Darüber hinaus bieten sie vielfach noch Tankguthaben bis 1.000 Kilogramm an, wenn man sein Auto mit einem Erdgas-Werbeaufkleber fährt.
Autogas ist bundesweit an 500 Tankstellen erhältlich.

Weitere Informationen: Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien http://www.iwr.de/

Haben Sie schon über Email-Verschlüsselung nachgedacht?

Auch wenn Sie nichts zu verbergen haben: Neben der Tatsache, dass in diesem Fall wieder einmal die Kosten hoheitlicher Aufgaben auf die Privatwirtschaft übergewälzt wurden – die Provider mussten nicht unerhebliche Investitionen tätigen – scheint sich in Zeiten von ‚Big Brother‘ niemand mehr für den Datenschutz zu interessieren, obwohl sich schon mal das ganze Volk gegen eine vergleichsweise harmlose Volkszählung erfolgreich zur Wehr setzte.
Jedenfalls wieder mal Anlass, den privaten und geschäftlichen Email-Verkehr im Unternehmen und die zugehörigen Regelungen unter die Lupe zu nehmen. Der Bitkom hat einen Leitfaden für die Behandlung von Email und Internet im Unternehmen herausgegeben, der sehr ausführlich auf Problemkreise wie dienstliche und private Nutzung von Email und Internet, Datenschutzgesetz, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen eingeht und Handlungsoptionen aufzeigt. Zum Thema Verschlüsselung des Email-Verkehrs gibt es eine Kurzinformation des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik BSI, die allerdings hauptsächlich an Behörden und die ‚geheimnisbetreute Wirtschaft‘ gerichtet ist. Wer sich jedoch mit verschlüsselten Emails besser fühlt, den interessiert vielleicht das Open Source Projekt Ägypten bzw. Ägypten2, das eine offene und herstellerunabhängige Verschlüsselungstechnologie zum Ziel hat.

Rechnung muss verständlich sein

Das Gericht wies die Zahlungsklage eines Bauunternehmers ab. Der Kläger wollte noch offen stehenden Lohn einklagen. Dem hatte der Bauherr entgegengehalten, es fehle an einer nachprüfbaren Schlussrechnung. Ihm fehle die Aufschlüsselung der einzelnen Arbeitsstunden. Die Zahlungsforderung sei daher nicht schlüssig.

Nach Auffassung der Richter wird der Anspruch erst mit der Schlussrechnung fällig; die bloße Bauabnahme durch den Bauherrn genüge nicht. Die Richter betonten zudem, dass die Schlussrechnung so aufgestellt und gegliedert sein müsse, dass der Bauherr ihre sachliche und rechnerische Richtigkeit überprüfen könne. So müsse zum Beispiel bei Bezahlung auf Stundenlohn-Basis erkennbar sein, welche Arbeiter an welchen Tagen wie viele Stunden gearbeitet hätten (Az.: 26 U 77/03).

Ihre Kunden haben also Anspruch auf eine detaillierte und nachvollziehbare Rechnung. Für Handwerker, die service- und kundenorientiert arbeiten, eigentlich eine Selbstverständlichkeit.

Übrigens: Weisen Sie in Ihrem eigenen Interesse bei Rechnungen an Privatleute auf der Rechnung auf die seit 1.8.2004 bestehende Pflicht zur zweijährigen Aufbewahrung hin. Wo keine Belege vorgelegt werden können, muss die Annahme gelten, es wurde schwarz gearbeitet.

Weitere Informationen:
www.bundesfinanzministerium.de
s.a. unser Newsletter September 2004

Stromfresser abschalten

In der Regel sind Bürogeräte den ganzen Tag über in Betrieb und werden nachts in den Stand-by-Modus geschaltet und verbrauchen dann unnötig Strom. Was viele nicht ahnen: der Stromverbrauch über Nacht kann immens sein! Deshalb empfiehlt es sich, die Steuerung eines ganzen Raumes über nur einen Schalter laufen zu lassen. Der Letzte, der an einem Arbeitstag geht, macht dann neben dem Licht einfach auch den Schalter mit den daran angeschlossenen Geräten aus und spart somit sehr viel Geld.

Bei dem genaueren Blick auf das einzelne Inventar eines Büroraumes fällt auf, dass der PC nur 30 Prozent seines Stroms verbraucht, wenn tatsächlich an ihm gearbeitet wird. Der größte Stromverbrauch, rund 70 Prozent, gehen im Stand-by-Modus verloren. Deshalb; bei absehbaren Pausen – Meetings, Außer-Haus-Termine – den Computer immer abschalten. Des weiteren empfiehlt es sich, Stromsparboxen oder eine abschaltbare Steckleiste zu verwenden.

Ein regelrechter Energiefresser ist der Bildschirm, der doppelt soviel Energie verbraucht, wie der dazugehörende PC. So fallen bei einem Computerarbeitsplatz ca. 70 Prozent der Energie auf den Monitor und nur 30 Prozent auf den Rechner selbst. Deshalb ist es auch hier sinnvoll, schon bei kleineren Pausen den Bildschirm abzuschalten. Auch das Fehldenken, der Bildschirmschoner könne enorm viel Energie sparen, muss korrigiert werden. Mit dem Bildschirmschoner lassen sich nur fünf bis zehn Prozent einsparen. Eine größere Energieeinsparung ermöglicht die Stand-by-Funktion, bei dem der PC nach einer festgelegten Dauer automatisch auf einen dunklen Bildschirmschoner und danach auf den Stand-by-Modus schaltet. Somit lassen sich satte 60 Prozent sparen.

Netzwerkdrucker sollten in den ‚Sleep Modus‘ versetzt werden und normale Laserdrucker sollten nach längerer Zeit der Nichtbenutzung genauso wie Kopierer, die 75 Prozent ihrer Energie verschwenden, während sie nicht genutzt werden, abgeschaltet werden.

Bei der Beleuchtung kann man auf Neonröhren setzen, die zwar in der Anschaffung etwas teurer als Glühbirnen, durch ihre längere Lebensdauer und stärkere Lichtausbeute jedoch wesentlich ökonomischer sind.

Übrigens gibt es Messgeräte, die den Stromverbrauch eine Gerätes anzeigen, schon für wenige Euro im Fachhandel. Wenn man sich letztlich an einige Energiespartipps im Büro hält, kann man das eingesparte Geld in erfolgsbringendere Projekte stecken.

Schiedsgericht für Logistik gegründet

Auf dem logistischen Sektor kommt es nicht nur im Transport auf Schnelligkeit an. Langwierige Auseinandersetzungen sind teuer und stellen eine ernorme Belastung sowohl für die beteiligten Parteien wie auch für die staatlichen Institutionen dar. Das soll sich nun ändern. Nationale und internationale Streitigkeiten in der Logistik können jetzt schneller und kompetenter entschieden werden. Im Dezember 2004 wurde in Düsseldorf ein deutsches Schiedsgericht vorgestellt, das mit fachkundigen Logistik-Experten und im Sachgebiet erfahrenen Juristen besetzt ist. Das justizielle Dienstleistungsangebot umfasst derzeit Schieds- und Mediationsverfahren und wird kurzfristig noch um das Angebot eines zeitgemäßen und preiswerten e-Schiedsverfahrens sowie um den Service von Sachverständigen, Gutachten- bzw. Schiedsgutachten ergänzt.

Die Schiedsstelle soll gerichtlich anhängige Verfahren aus dem Logistik-Sektor schnell und kompetent entscheiden und so die staatlichen Gerichte entlasten. Bereits jetzt wird die Schiedsstelle von namhaften Unternehmen und Versicherern der Logistikbranche empfohlen. Die Kosten pro Verfahren bemessen sich nach dem Streitwert, der Mindestbetrag beläuft sich auf 2.500 Euro.

Die positive Resonanz auf die Schiedsstelle für Logistik wird sicher auch auf dem Logistics Forum Duisburg zu spüren sein, das am 23. und 24. Februar 2005 stattfindet. Die gemeinsame Veranstaltung der Stadt Duisburg und der Bundesvereinigung Logistik findet zum 6. Mal statt – diesmal mit neuem Konzept und im neu errichteten Business-Center in der MSV-Arena in Duisburg. Die Teilnehmer des Forums können sich auf die Inhalte der Veranstaltung konzentrieren und ihre Beziehungen pflegen, nicht zuletzt deshalb, da sie darauf vertrauen dürfen, dass ihre gerichtlichen Auseinandersetzungen nun schnell und kompetent entschieden werden.

Weitere Informationen:
http://www.schiedsgericht-logistik.de
http://www.bvl.de/lfd

Voll im Trend: Permission Marketing

Statt den Kunden mit Werbebotschaften zu überfluten, schafft Permission Marketing ein konstruktives Klima in der Kundenbeziehung. Mit einfachen Regeln gelingt es, langfristige Bindungen aufzubauen und zu pflegen.

Senden Sie E-Mails, Newsletter und andere Informationen immer nur an Empfänger, die dies ausdrücklich wünschen (Permission = engl. für Erlaubnis). Es reicht, dass sie eine Karte ausfüllen oder im Internet anklicken, ‚Ja, ich möchte künftig regelmäßig informiert werden…‘. Bei elektronischer Zustimmung sollten Sie diese Zustimmung noch einmal mit der ersten Nachricht überprüfen und den Kunden erst dann in den Verteiler eintragen.

Sprechen Sie ihre Kunden immer mit Namen an. Nicht personalisierte Botschaften gehen unter.
Geben Sie ihren Kunden die Chance, seine Vorlieben zu definieren. Fragen sie nach: Welche Informationen will er erhalten? Will er regelmäßig informiert sein oder eher nur sporadisch ‚heiße Tipps‘. Je mehr Informationen Sie von ihm bekommen, um so besser können Sie auf ihn eingehen und um so individueller wirkt Ihre Botschaft. Vermeiden Sie eine breite Streuung ohne die Berücksichtigung der individuellen Vorlieben.

Belohnen Sie ihn für seine Offenheit mit einem kleinen Geschenk. Das kann vieles sein, etwas Nützliches, eine Teilnahme an einem Gewinnspiel oder Wettbewerb oder etwas anderes, das dem potenziellen Kunden einen Wert bietet. Im Idealfall steht dieses Geschenk immer im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen.

Respektieren Sie die Wüsche des Abonnenten, auch wenn er sich aus ihrem Verteiler austragen will. Reagieren Sie stets sofort – auch auf Anfragen und Reklamationen. Das stärkt das Vertrauen. Machen Sie die Datenschutzbestimmungen deutlich und halten Sie sich streng daran. Geben Sie Adressen nur weiter, wenn der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat.

Letztlich aber gilt: Achten Sie darauf, wirkliche Inhalte zu vermitteln. Versenden Sie nicht nur reine Werbung, sondern Informationen, die für Ihren potenziellen Kunden wirklich von Nutzen sind. Achten Sie dabei auf einen Mix von Unternehmensnews oder -infos und kundenbezogenen Informationen und beurteilen Sie die Relevanz stets aus Kundensicht. Bitten Sie immer wieder mal um Anregungen, was Sie unter Umständen besser oder anders machen können. Fragen Sie Ihre Kunden nach besonderen Wünschen. Reagieren Sie umgehend auf Antworten, entweder indem Sie darauf eingehen oder sie gar belohnen.

Wenn Sie diese Regeln beherzigen, sei es bei den elektronischen Kundenbeziehungen oder auch auf dem traditionellen Sektor, kann sich die Permission-Marketing-Strategie für Sie zur Erfolgsstrategie entwickeln.

Profi-Wissen für Gewerbemieter

Der 52 Seiten starke Ratgeber wird von DeTeImmobilien, einem der größten deutschen Immobiliendienstleister, herausgegeben. Er versucht in fast allen Kapiteln, den Lesern Ratschläge zu geben, um im Gebiet der Gewerbeimmobilien kein unnötiges Geld auszugeben. Dies sieht man beispielsweise an den Hinweisen auf die notwendigen, aber auch unproduktiven ‚Verkehrsflächen‘, ‚Nebenflächen‘ und den ‚anteiligen Flächen‘, die es so klein wie möglich zu halten gilt.

Die Autoren informieren über viele Details, verlieren dabei aber nicht den Blick auf das Wesentliche. So geben sie Antworten auf Fragen, die sich viele Mieter bisher selbst noch nicht gestellt haben. Der Ratgeber erklärt auch die vielen Kürzel der Immobiliensprache wie ‚MF‘, ‚BGF‘ oder ‚NGF‘, wodurch er Immobilien-Laien den ersten Schrecken nimmt.

Auch geht der Ratgeber auf die erst kürzlich verabschiedeten Gesetzesänderungen der Arbeitsstättenverordnung für Unternehmer im produzierenden Segment ein. Diese beinhaltet für viele Unternehmer sogar Erleichterungen, welche das Buch in einer hilfreichen Gegenüberstellung der alten und neuen Regelungen aufweist.

Sehr lobenswert ist die Abschlussempfehlung zum eigenen Anbietervergleich des Ratgebers, der einen fairen Wettbewerb am Markt zulässt und sich nicht nur an einem Anbieter orientiert.
Der Ratgeber im handlichen Westentaschenformat geht sehr genau auf die Bedürfnisse von Entscheidern ein, die Immobilien als Büro, Handels-, Lager- oder Produktionsflächen nutzen. Er gibt viele Tipps, um bei Immobilien eine Menge Geld zu sparen. Und welcher Unternehmer kann es sich in wirtschaftlich sehr klammen Zeiten erlauben, nicht jedem ernstgemeinten Tipp nachzugehen, um finanziell Einsparungen zu erzielen. Das Buch ist unter 0800 / 7711 841 kostenfrei bestellbar.