Optimieren Sie Ihren Internet-Auftritt!

Die bundesweite kostenlose Veranstaltungsreihe des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr vermittelt insbesondere Vertretern aus Handwerk und Kleinunternehmen mit praxisorientierten, verständlichen Fachvorträgen und Beispielen Informationen, wie eine gute Webseite aussehen sollte, wie man vom Kunden gefunden wird und wie man Kunden durch die Website an das Unternehmen binden kann. Denn eines ist klar: Ihr Unternehmen kann die schönste Website haben, voller Informationen und hervorragendem Bildmaterial – wenn sie jedoch das Interesse des (potentiellen) Kunden nicht gewinnen kann, nutzt das schönste Design nichts.

Die Veranstaltungsreihe des NEG bietet neben den genannten Fachvorträgen zudem die Möglichkeit, mit Experten ins Gespräch zu kommen. Das Ziel hierbei ist, Fragen zu beantworten und bestehende Unklarheiten zu beseitigen. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH).

Termine und Orte, sowie Informationen zur Anmeldung finden Sie unter: www.ec-net.de

Pay per click – profitabel oder teuer?

Es geht um die Textanzeigen, die je nach Anbieter „Sponsored Links“ oder einfach „Anzeigen“ heißen und bei Angabe bestimmter Suchbegriffe erscheinen. Sobald der Anwender auf einen dieser Sponsored Links klickt, zahlt der Werbetreibende einen Betrag x an die Suchmaschine – eben „pay per click“ in Abhängigkeit vom Suchwort. Die Höhe dieses Betrages ergibt sich aus einer zeitgleichen automatischen Versteigerung unter den interessierten Werbetreibenden. Daher gibt es für jedes Suchwort unterschiedliche Preise: „tagesgeldzinsen“ ist pro Klick z.B. ungleich teurer als „zinsen“.

Aber ist es deswegen auch profitabler? Hierzu muss auch die Anzahl der Klicks betrachtet werden, die das Suchwort erzeugt. Das Produkt aus der Anzahl der Klicks und dem Suchwortpreis ist schon eher ein Maß für Profitabilität, denn was nützt das schönste und teuerste Suchwort, wenn es kaum jemand anklickt. In unserem Beispiel ist das Suchwort „zinsen“ ca. 30-mal profitabler als „tagesgeldzinsen“.

Also nicht immer gleich das teuerste Suchwort buchen!

Ist meine Wunsch-Domain noch zu haben?

Im Dezember wurde die erste Registrierungsphase für die neuen europäischen Internet-Adressen gestartet. Öffentliche Einrichtungen und Inhaber eingetragener Marken haben innerhalb der ersten zwei Tage nach dem Start rund 117.000 Anträge auf eine .eu-Domain gestellt. Für die meisten Unternehmen interessant wird der nächste Stichtag 7. Februar. Dann können auch Unternehmensnamen, Geschäftsbezeichnungen, Handelsnamen und auch Familiennamen als .eu-Domain beantragt werden. Auf den Webseiten der Vergabestelle EURID ist eine Whois-Datenbank freigeschaltet, über die Sie kostenfrei und relativ einfach den aktuellen Status von .eu-Domain-Adressen abfragen können. Hier können Sie sehen, ob bereits ein Antrag oder auch mehrere Anträge für diese Adresse vorliegen. Dahinter können Sie Informationen zur Rangfolge der Anträge und den Antragstellern abrufen.

 

Generation Internet: neue Studie zu den Online-Gewohnheiten junger Zielgruppen

Insgesamt 73 Prozent der 10- bis 19-Jährigen sind online, wobei etwas mehr Jungen (77 Prozent) als Mädchen (70 Prozent) surfen. 76 Prozent sind mindestens einmal pro Woche „drin“ – und das mit modernsten Zugangsmöglichkeiten: 38 Prozent haben einen DSL- bzw. Breitband-Zugang, 29 Prozent gehen per ISDN ins Netz.

Die wichtigsten Motive für die Internet-Nutzung sind Unterhaltung, Kommunikation und Informationssuche. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Internet-Tätigkeiten stehen surfen (75 Prozent), E-Mails schreiben (71 Prozent) und Chatten (57 Prozent).

Interessant sind wieder die Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen. Jungen interessieren sich häufiger für kostenlose Downloads (39 Prozent), suchen Infos über Computer und Computerspiele (39 Prozent) oder rufen Sportnachrichten ab (34 Prozent). Mädchen suchen nach Informationen über Stars und Prominente (32 Prozent) sowie Mode (22 Prozent).

Gefunden werden im Internet – und vor Ort

Die nachstehenden Maßnahmen ermöglichen eine Verbesserung des Rankings der eigenen Homepage oder helfen zumindest eine Verschlechterung zu vermeiden.

Woher kommt eigentlich eine Verschlechterung der Platzierung? Alles ist relativ, sagte schon Einstein. So kann schon eine leichte Veränderung der (streng geheimen) Formel der Suchmaschine zur Berechnung der Platzierung die Reihenfolge auf den Kopf stellen. Es können auch neue Seiten, die die Suchmaschine für relativ würdiger befindet als Ihre, hinzugekommen sein. Ärgerlicherweise stammen diese meist von Ihrem Wettbewerber.

Die Auswahl der richtigen Schlüsselwörter, ihre Positionierung, die Benutzung von Meta-Tags, die sinnvolle Verwendung von HTML-Tags und ein dosierter Einsatz multimedialer Inhalte sind wichtige Maßnahmen, um eine richtige Einordnung des Angebots durch die Suchmaschinen zu erreichen und positiv auf das Ranking zu wirken. Diese Vorgehensweise ist mittlerweile sehr gängig und viele Betreiber wollen ihre Angebote in dieser Weise optimieren. Umso mehr gewinnt die Auswahl geeigneter, die Inhalte der eigenen Site aus der Perspektive des Nutzers so präzise wie möglich beschreibender Schlüsselwörter an Bedeutung.

Allerdings dürfte es nahezu ausgeschlossen sein, eine neue Website für sehr häufig gesuchte Begriffe in die vorderen Plätze der Suchmaschinenergebnisse zu bringen, ohne erheblichen finanziellen Aufwand zu betreiben.

Etwa ein Drittel aller Suchanfragen an Suchmaschinen im Internet haben einen lokalen Bezug. Doch wie soll eine Suchmaschine nun beurteilen, ob der lokale Bezug der betreffenden Webseiten wirklich gegeben ist und der Lieferant wirklich vor Ort sitzt oder doch nur ein Versender ist? Hier kommen nun plötzlich die klassischen Telefonbücher und die GelbeSeiten ins Spiel. Yahoo und DasÖrtliche kooperieren bei Suchanfragen mit lokalem Bezug, verbessern so die Qualität der Suchergebnisse und führen so mit Online-Mitteln zu Offline-Umsätzen in Ihrem Laden.

Das entscheidende Kriterium für eine gute Platzierung dürfte allerdings, nicht zuletzt durch die zunehmende Verbreitung moderner Indizierungsverfahren, wie Link-Popularität und Clickthrough-Techniken, der Seiteninhalt sein. Die Optimierung der Seiten für Suchmaschinen kann durch Software unterstützt werden, aber es gibt keine Software, die einem die Aufgabe der Optimierung vollständig abnimmt.

Weitere Informationen zur Suchmaschinenoptimierung unter:
http://www.suchmaschinentricks.de

Oder fragen Sie uns doch mal – vielleicht können wir Ihnen helfen.

Der richtige Suchmaschinen-Dienstleister

Als Auftraggeber sollten Sie die Grundbegriffe des Suchmaschinenmarketing kennen, realistische Ziele setzen und nicht von plötzlichen Umsatzsprüngen träumen. Überlegen Sie gut, ob Ihr eigentliches Ziel wirklich eine gute Platzierung für ein bestimmtes Suchwort ist. Denken Sie weiter. Ihr eigentliches Ziel ist, mit dem richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt in Kontakt zu kommen. Der Endverbraucher, der einen einzigen Taucheranzug kaufen möchte, ist möglicherweise falsch bei Ihnen, wenn Sie nur en gros direkt ab Werk liefern. Durch eine gute Formulierung der Kurzbeschreibung Ihrer Seiten lässt sich hier die Spreu vom Weizen trennen und die richtige Zielgruppe adressieren. Versuchen Sie – gemeinsam mit dem Dienstleister – eine vernünftige Messgröße für den Erfolg zu finden. Mehr Besucher nützen Ihnen nur dann etwas, wenn diese auch eine Transaktion irgendeiner Art vorgenommen haben: sei es, dass sie gekauft haben (der Idealfall), sei es, dass sie einen Newsletter abonniert haben, einen Favoriten auf Ihre Seiten gesetzt haben, Ihre Seiten weiterempfohlen haben oder Prospekte angefordert haben (Vorstufen zum Idealfall).

Weitere Informationen: www.suchmaschinentricks.de

Werbepotenzial mit Firmen-Homepage

Wichtigste Voraussetzung für den Erfolg einer Homepage ist eine professionelle Gestaltung. Die Investition von einigen hundert bis einigen tausend Euro zahlt sich dabei schnell aus, vorausgesetzt, die Seite enthält alle relevanten Informationen.

Wie sieht das Angebot aus, was sind die Stärken oder Spezialitäten des Unternehmens, wo liegt seine besondere Kompetenz? Dies sind mit die wichtigsten Informationen. Die Seiten müssen klar gegliedert sein und mit wenigen Mausklicks den Zugang zu den Informationen ermöglichen. Komplizierter Seitenaufbau, zu viele Bilder oder zu bunte Gestaltung wirken kontraproduktiv.

Einen Anreiz, die Seite häufiger zu besuchen, bieten beispielsweise Antworten auf häufig gestellte Fragen (sogenannte FAQs). Eine informative und sympathische Antwort schafft dabei zugleich auch Kundenbindung.

Bedenken Sie, dass Sie mit Ihrer Homepage Kunden ansprechen, die vielleicht Hunderte von Kilometern von Ihnen entfernt sind. Was müssen die Kunden wissen, um auf Ihre Kompetenz und Zuverlässigkeit zu vertrauen? Was können sie kaufen, buchen, bestellen, das auf diese Distanz geliefert werden kann? Was macht Sie als Anbieter so einzigartig?

Achten Sie beim Aufbau der Seite auf ein allgemein gültiges Format. Die Profis wissen, welche Browser welche Formate lesen können. A propos Profis: Die sollten Sie auch einschalten, wenn es um Texte geht. Denn bei aller noch so professionellen Optik, wenn die Texte holprig wirken oder gar grammatikalische Fehler aufweisen, wird Ihre Kompetenz schnell wieder in Frage gestellt.

Professionalität drückt sich in allen Bereichen des Internet-Auftritts aus, auch in den Fotos. Denn auch für eine Homepage gilt das Prinzip der Kette: sie ist nur so stark, wie das schwächste Glied. Machen Sie also aus Ihrer Homepage einen ’starken Auftritt‘!

Eine gute Hilfe für ‚Selber-Macher‘ bietet der Webbaukasten aus dem Greven Verlag. Der Greven Webbaukasten ermöglicht die einfache Erstellung des individuellen Webauftrittes ohne Programmierkenntnisse. Aktualisieren und erweitern können Sie damit Ihre Homepage in Minutenschnelle ohne zusätzliche Kosten selbst.

Kostengünstig und effektiv: Virus-Marketing

Mit diesem Konzept arbeitet derzeit auch der US-Fastfood-Konzern McDonalds. In einem Werbespot während der SuperBowl wurde vor wenigen Tagen eine ‚Lunte‘ gelegt und die Zuschauer wurden auf die eigene Homepage gelockt. ‚Lockvogel‘ war eine Pommes Frites in der Form von Abraham Lincoln. Diese Kartoffel wird inzwischen bei Yahoo versteigert, das letzte bekannte Gebot lag bei 21.600 Dollar. Die im Spot kommunizierte und von McDonalds eingerichtete Website wurde innerhalb kürzester Zeit von mehr als 240.000 Usern besucht, die sich von diesem ‚Virus‘ anstecken ließen.

Das ist eines der Kennzeichen von Viralem Marketing: Die Botschaft breitet sich in Windeseile aus. Im Schneeballsystem wird die Message per E-Mail an Freunde und Bekannte geschickt, und es entsteht eine regelrechte ‚virale Welle‘. Die Methode ist effektiv und preiswert; sie funktioniert jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen: Man braucht ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung – etwas, worüber man gerne spricht. Im Internet wird sich die Botschaft schnell verbreiten, vor allem, wenn es ‚internet-taugliche‘ Produkte sind. Ein kostenloses Angebot dient dabei als Anreiz. ‚kostenlos‘ ist ein Schlüsselwort, das als Eye-Catcher fungiert. Wer sich dann auf diese Seite eingelinkt hat, lässt sich meist vom umfassenden und attraktiven Angebot verführen. Für die Verbreitung der Message ist eine einfache Handhabung, leichtes Kopieren oder schneller Download unbedingt erforderlich. Nur dann gelingt es, den Interessenten auch bei der Stange zu halten. Die Botschaft muss einfach und leicht verständlich sein. Vor allem aber gilt es, den Anwender zur Kommunikation aufzufordern. Erst durch seine Weiterempfehlung kann sich die Message verbreiten.

Die Praxis zeigt vielfältige Möglichkeiten, Virales Marketing zu praktizieren. Vom Versand von E-Cards, über Rezeptversand oder die Weiterleitung von Texten, über Partnerprogramme, die eine Belohnung für die Empfehlung versprechen, bis bin zu Linktausch oder geschlossenen Webringen (Websites, die sich gegenseitig weiter empfehlen), sind vielfältige Variationen denkbar.

Auch die Gastronomie, deren Hauptaugenmerk ja auf dem tatsächlichen und weniger den virtuellen Besuch der Gäste liegt, kann Virales Marketing für sich nutzen – über den Versand von Gutscheinen, über die Einrichtung von wechselnden Aktionsseiten, die wiederholte Besuche stimulieren. Den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Je kreativer die Idee, um so größer die Wirkung.

Jedoch gilt es dabei folgendes zu bedenken: Ist die Message einmal abgesetzt, entzieht sich der weitere Verlauf der ‚Epidemie‘ der Kontrolle der Initiatoren. Unerwünschte Effekte lassen sich dabei wenig steuern. Das eingangs erwähnte Moorhuhn beispielsweise sollte eine Zielgruppe über 30 ansprechen, landete aber vor allem auf den Bildschirmen der unter 18-Jährigen – eine Zielgruppe, die mit Alkoholwerbung gar nicht angesprochen werden darf. Es gilt also, die Entwicklung genau zu beobachten und rechtzeitig Maßnahmen vorzubereiten, mit denen notfalls eingegriffen werden kann. Und die ursprüngliche Botschaft und die damit verbundenen Tools sollten sich regelmäßig erneuern, damit sie sich nicht tot laufen. Denn nichts ist schlimmer, als eine Information, die sich längst überlebt hat.

Mehr Informationen finden Sie unter:

The Virus of Marketing von Jeffrey Rayport, Fast Company
Jeffrey Rayport hat hier 6 Regeln erfolgreichen Viralen Marketings formuliert:
1. Tarnung beim Markteintritt
Im Gegensatz zu einfach mehr Werbung, funktioniert Virales Marketing unter der Tarnkappe einer anderen, nicht in Beziehung mit dem eigentlichen Marketingziel stehenden Aktivität oder Produkt.
2. ‚Bezahlt‘ wird später – zunächst ist alles kostenlos.
3. Die Zielgruppe selbst muss die Botschaft verbreiten. Es gilt also, die Botschaft so zu verpacken, dass sie ins Herz der Zielgruppe trifft und automatisch weiterverbreitet wird.
4. Geben Sie sich als Gastgeber – nicht als Virus.
5. Nutzen Sie die Stärke lockerer sozialer Kontakte
Gemeint ist, dass sich virale Botschaften schneller über Menschen mit vielen eher lockereren Kontakten verbreiten als über Menschen mit tiefgehenden festen Kontakten.
6. Investieren Sie solange, bis die kritische Masse erreicht ist.
Die kritische Masse wird nicht von heute auf morgen erreicht – es dauert, bis aus einer kleinen Botschaft eine Epidemie wird. Aber dann zahlt es sich aus.

E-Business – praktisch ganz einfach

Globale Beschaffungs- und Absatzmärkte lassen sich künftig nur noch elektronisch erschließen. Im vergangenen Jahr war daher eine Initiative ‚Prozeus – Förderung der E-Business-Kompetenz von KMU zur Teilnahme an globalen Beschaffungs- und Absatzmärkten‘ mit 25 Pilotbetrieben gestartet. Die Einführung von Onlineshops, Kundenbeziehungsmanagement (CRM), elektronischen Katalogen und Beschaffung in diesen Betrieben wurde umfassend dokumentiert und liefert nun auch anderen Interessenten eine informative und hilfreiche Dokumentation.

Für mittelständische Unternehmen, die ihre ersten Schritte im E-Business machen wollen, bieten diese Dokumentationen und Merkblätter wesentliche Hilfestellung. Sie zeigen, welche Möglichkeiten Onlineshops, CRM-Systeme und elektronische Kataloge bieten und bieten erste Hilfestellung auf dem Weg von der Planung zur Umsetzung. Erfahrungsberichte aus dem Pilotprojekt legen Probleme offen und zeigen, wie man sie löst. Umfangreiche Checklisten gewährleisten, dass kein wichtiger Aspekt vergessen wird. Für alle Unternehmen, die ihre ersten Gehversuche im E-Business planen, können diese Erfahrungen aus dem Pilotprojekt essentielle Erkenntnisse liefern.

Das Projekt wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH und der Centrale für Coorganisation GmbH durchgeführt und vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert.

Voll im Trend: Permission Marketing

Statt den Kunden mit Werbebotschaften zu überfluten, schafft Permission Marketing ein konstruktives Klima in der Kundenbeziehung. Mit einfachen Regeln gelingt es, langfristige Bindungen aufzubauen und zu pflegen.

Senden Sie E-Mails, Newsletter und andere Informationen immer nur an Empfänger, die dies ausdrücklich wünschen (Permission = engl. für Erlaubnis). Es reicht, dass sie eine Karte ausfüllen oder im Internet anklicken, ‚Ja, ich möchte künftig regelmäßig informiert werden…‘. Bei elektronischer Zustimmung sollten Sie diese Zustimmung noch einmal mit der ersten Nachricht überprüfen und den Kunden erst dann in den Verteiler eintragen.

Sprechen Sie ihre Kunden immer mit Namen an. Nicht personalisierte Botschaften gehen unter.
Geben Sie ihren Kunden die Chance, seine Vorlieben zu definieren. Fragen sie nach: Welche Informationen will er erhalten? Will er regelmäßig informiert sein oder eher nur sporadisch ‚heiße Tipps‘. Je mehr Informationen Sie von ihm bekommen, um so besser können Sie auf ihn eingehen und um so individueller wirkt Ihre Botschaft. Vermeiden Sie eine breite Streuung ohne die Berücksichtigung der individuellen Vorlieben.

Belohnen Sie ihn für seine Offenheit mit einem kleinen Geschenk. Das kann vieles sein, etwas Nützliches, eine Teilnahme an einem Gewinnspiel oder Wettbewerb oder etwas anderes, das dem potenziellen Kunden einen Wert bietet. Im Idealfall steht dieses Geschenk immer im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen.

Respektieren Sie die Wüsche des Abonnenten, auch wenn er sich aus ihrem Verteiler austragen will. Reagieren Sie stets sofort – auch auf Anfragen und Reklamationen. Das stärkt das Vertrauen. Machen Sie die Datenschutzbestimmungen deutlich und halten Sie sich streng daran. Geben Sie Adressen nur weiter, wenn der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat.

Letztlich aber gilt: Achten Sie darauf, wirkliche Inhalte zu vermitteln. Versenden Sie nicht nur reine Werbung, sondern Informationen, die für Ihren potenziellen Kunden wirklich von Nutzen sind. Achten Sie dabei auf einen Mix von Unternehmensnews oder -infos und kundenbezogenen Informationen und beurteilen Sie die Relevanz stets aus Kundensicht. Bitten Sie immer wieder mal um Anregungen, was Sie unter Umständen besser oder anders machen können. Fragen Sie Ihre Kunden nach besonderen Wünschen. Reagieren Sie umgehend auf Antworten, entweder indem Sie darauf eingehen oder sie gar belohnen.

Wenn Sie diese Regeln beherzigen, sei es bei den elektronischen Kundenbeziehungen oder auch auf dem traditionellen Sektor, kann sich die Permission-Marketing-Strategie für Sie zur Erfolgsstrategie entwickeln.